Skifahrer-Typen

Beim Winterurlaub in den Bergen steht das Skifahren an erster Stelle. Während du über die frisch präparierte Piste gleitest, spürst du den Wind im Gesicht und genießt die traumhaft schöne Aussicht auf die tief verschneiten Berggipfel.

Doch um all das überhaupt erleben zu können, musst du es zunächst vom Tal aus bis auf den Berg schaffen. Und bereits dabei fallen immer wieder unterschiedliche Skifahrer-Typen auf. Erkennst du dich auch wieder?

1. Der dusselige

Noch bevor ihr überhaupt die Bergstation erreichen konntet, hat er bereits seinen ersten Skistock verloren. Der dusselige Skifahrer hat überall Schlaufen, stolpert über seine eigenen Skier und lässt auf dem Lift gerne mal seine Stöcke fallen. 

Auf der Piste ist er eigentlich ein absoluter Profi, doch durch seine Unordnung, die er selbst als ordentliches Chaos bezeichnet, lässt er während den Pausen seine Thermoskanne fallen und ist beim Skifahren mehr damit beschäftigt, seine verlorene Ausrüstung wiederzufinden. 

2. Der, der Bergstationen hasst

Für ihn ist die eigentliche Herausforderung beim Skifahren, an der Bergstation auszusteigen. Bereits auf der Hälfte der Fahrt, macht er sich Gedanken darüber, mit welchem Fuß er als Erstes auftreten soll. Der Alptraum dieses Skifahrers ist es, in der Mitte eines Sesselliftes zu sitzen.

Ist er oben angekommen, läuft alles falsch, was nur falsch laufen konnte. Daher freut sich dieser Skifahrer über jede Art von Lift, bei der man ohne Skier an den Füßen aussteigen kann.

3. Der Anti-Snowboard Skifahrer

Egal ob er hinfällt, seine Skier verliert oder am nächsten Tag krank ist. Wenn es nach diesem Skifahrer-Typ gehen würde, wären an allem die Snowboarder Schuld.

Sie fahren die Pisten platt, verbrauchen zu viel Platz und sind seiner Meinung nach sowieso keine richtigen Wintersportler. Daher gründet er eine Petition, mit der er dazu aufruft, Snowboarder aus den Skigebieten zu verbannen.

4. Die Pisten-Rakete

Schwünge gibt es in der Welt dieses Skifahrers nicht. Das einzige, was ihn davon abhalten kann, einen neuen Streckenrekord aufzustellen, sind anderer Ski- und Snowboardfahrer. 

Sieht er einmal eine freie Schussbahn in Richtung Tal, klemmt er seine Stöcke unter die Arme, zieht seine Skibrille auf und rast nach unten, als gäbe es kein Morgen. Beim Après-Ski ist er daher das Gesprächsthema Nummer eins unter seinen Freunden.

5. Die fahrende Festplatte

Jede Skifahrt hat ein Ende, doch die Erinnerung daran ist unvergesslich - Zumindest wenn diese Art von Skifahrer seine Kamera mit dabei hatte. Er lebt das Motto und ist fasziniert von der tief verschneiten Bergwelt.

Daher schafft er an einem guten Skitag vielleicht eine, höchstens zwei Abfahrten, die er bis aufs kleinste Detail in Bildern und Videos festgehalten hat. Zwar ist er auf der Piste nicht gerade der spaßigste, dafür zu Hause jedoch der gefragteste, wenn jeder die schönen Bilder ansehen möchte. 

6. Der Powder-Freak

Dieser Skifahrer-Typ hat eigentlich zwei Snowboards unter seinen Füßen. Die Bretter, die er noch immer als Skier bezeichnet, sind nämlich so breit, dass er damit selbst den Ketten der Pistenraupe Konkurrenz macht.

Damit er einen Skitag als erfolgreich abstempeln kann, muss er bei mindestens einer Abfahrt Kinnhoch im Schnee versunken sein. Obwohl man ihn den ganzen Tag lang nicht im Skigebiet sieht, hat er am Abend immer spannende, manchmal aber auch erschreckende Geschichten zu erzählen, bei denen man sich fragt, ob er vielleicht zu oft aus dem Lift gefallen sei.

7. Der Après-Skiler

Er ist zwar mit der modernsten und allerbesten Skiausrüstung ausgestattet, verbringt aber trotzdem die wenigste Zeit auf der Piste. Stattdessen entspannt der Après-Skiler viel lieber in einer Sonnenliege mit traumhafter Aussicht.

Um vor lauter Anstrengung nicht zu dehydrieren, bestellt er einen Aperol nach dem nächsten, bevor es anschließend zum Käsefondue geht. Er kennt jeden Hüttenwirt und kommt am Ende des Skiurlaubes mit einigen Kilos mehr zurück.

8. Der Profi

Für den Profi Skifahrer kann es nicht genug schwarze Pisten geben. Er wedelt wie eine leichte Feder die Hänge runter und kennt sowohl auf der Piste, als auch abseits der Piste keinerlei Schwierigkeiten.

Nach seinem täglichen Training, sitzt er gerne auf der Hütten-Terrasse, schaut sich die anderen Skifahrer an und erklärt seinen Freunden am Tisch, anhand eines Skilehrers, was man besser machen könnte.

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