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Wanderung zum Engeratsgundsee
Es war ein wunderschöner Morgen im Allgäu, als ich mich dazu entschied, von der Schwarzenberghütte aus zum Engeratsgundsee aufzusteigen. Der Engeratsgundsee ist ein Hochgebirgssee und befindet sich auf 1.876m Höhe. Da er am Osthang des Großen Daumens liegt, kann man diesen von dort aus auch super besteigen.
Schon einige Tage zuvor war ich im Allgäu unterwegs und habe in dieser Zeit unter anderem das Laufbacher Eck bestiegen. Da es an dem besagten Morgen allerdings schon relativ warm war und ich nicht die große Lust dazu verspürte, eine super lange Tour zu gehen, machte ich mich auf den Weg zum Engeratsgundsee.

Nach einem leckeren Frühstück, welches aus Porridge und Kakao bestand, packte ich meinen Rucksack zusammen und startete die Tour. Von der Schwarzenberghütte aus soll man in ca. 45 Minuten zum Engeratsgundsee aufsteigen können. An einem kleinen Bach und wunderschönen Almhütten vorbei, führte mich der Weg zu Beginn in eine Art Kessel.
Dort ging es dann in einer mäßigen Steigung immer weiter nach oben. Schon zu Beginn konnte ich den Vorsprung sehen, bei dem auch ich später rauskommen würde. Genau hinter diesem Vorsprung liegt nämlich der See, der an diesem Tag mein ziel war.
Für die Wanderung habe ich mir wirklich einen Traumtag ausgesucht. Die Sonne war schon relativ warm, es war keine einzige Wolke am Himmel zu sehen und zu meiner Überraschung war es in den Bergen Menschenleer. Nur wenige Wanderer waren auf den Wanderwegen unterwegs und genossen die Berge. Umso besser für mich! ; )

Als ich mit der Zeit immer höher kam, verschaffte mir der Blick auch immer faszinierendere Blicke. Mit unter anderem auch dem Hochvogel, konnte ich einige bedeutende Berggipfel erkennen, die sich auch für eine Tour lohnen würden. Doch so sehr ich es mir gewünscht hätte, einen der hohen Gipfel zu besteigen, so war ich auch froh, dass ich bei diesen heißen Temperaturen nur eine kleine Tour vor mir hatte.
Ein Freund von mir, der aus dem wunderschönen Berchtesgadener Land kommt, hat mir mal erzählt, dass die Berchtesgadener bei solch heißen Temperaturen nie in die Berge gehen. Wenn es so warm ist packen sie immer ihre Sachen und fahren an den Fuschlsee ; )
Auch an diesem Tag hätte ich mir einen Sprung in den traumhaft schönen Fuschlsee gewünscht. Da der Engeratsgundsee vom Bayerischen Landesamt für Umwelt als bedeutendes Geotop ausgewiesen wurde, ist es in diesem See nämlich verboten zu schwimmen. Aber wenigstens meine Hände und Gesicht könnte ich dort abkühlen.

Doch bevor ich die Möglichkeit dazu hatte, musste ich noch durch die pralle Sonne weiter aufsteigen. In einem kleinen Latschenkiefergebüsch konnte ich mich wenigstens in den Schatten setzen und eine kurze Pause einlegen. Denn als ich den weiterführenden Weg gesehen habe, musste ich erstmal einen großen Schluck Wasser trinken.
Der Weg führte nämlich an einer großen Wand vorbei ohne jegliche Schattenmöglichkeit und in einer mäßigen Steigung nach oben. Ein weiteren Schluck später musste ich mich jedoch schon wieder so langsam auf den Weg machen, da ich so schnell wie möglich beim See sein wollte. In kleinen und regelmäßigen Schritten ging es also weiter nach oben.
Als ich dann nach einiger Zeit an der Wand ankam, war die Vorfreude auf den See auch schon wieder größer als die Anstrengung. Der Blick nach Rechts ließ mich in den Talkessel schauen, von wo aus ich gestartet bin. - Eine ganz schön lange Strecke bis dort oben.
Mit einem relativ zügigen Tempo stieg ich noch die letzten Meter weiter auf und habe von unten statt den vorgegebenen 45 Minuten nur eine halbe Stunde gebraucht. Für den Blick, den ich dort oben hatte, hat sich diese Anstrengung auf jeden Fall auch gelohnt. Der Engeratsgundsee war wunderschön, hatte klares Wasser und war erfrischend kühl.
Nachdem ich mir in dem See die Hände und das Gesicht gekühlt habe, setzte ich mich noch ein bisschen weiter entfernt auf eine Wiese, las ein Buch, stärkte mich wieder und genoss dann den restlichen Tag dort oben in den Bergen. Eine wunderschöne Tour, die vor allem an heißen Tagen ein echter Geheimtipp ist.



