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Regen am Wilden Kaiser
Der Wilde Kaiser ist eine tolle Region zum Wandern, Klettern und Bergsteigern. Um so mehr hätte ich mich gefreut, wenn das Wetter gut gewesen wäre und wir die unglaublich faszinierenden Berge dieser Region von ihrer schönsten Seite aus betrachten könnten.
Es war 8:00 Uhr und der Blick aus dem Fenster ließ mich schon wieder wissen, dass das Wetter heute nicht besser werden würde als gestern. Wenn der Nebel noch am Fenster vorbeizieht, der nasse Tau auf der Wiese liegt und die Bäume voll durchnässt sind, dann weiß man schon, welche Stimmung auf einen trifft.
Und so war es auch. Morgens nach dem Aufstehen waren alle ein wenig bedrückt und wären an dem Tag vermutlich lieber in den Betten unserer Ferienwohnung liegen geblieben. Aber was kann man am Wetter schon so großartig ändern?! Nichts... und das ist auch gut so.
Unser Tag war schon geplant und das, was auf dem Plan stand, hörte sich ziemlich aufregend an. Wir wollten auf einer Alm mit Blick auf den Wilden Kaiser frühstücken und uns später die Gegend anschauen. Nach ein wenig Gemurmel und einer halben Stunde Fahrt, waren wir auch schon an der Talstation angekommen.
Mit den neuen Skiliften, welche sogar mit Sitzbeheizung ausgestattet waren, ging es also auf 1.400m zur Bergstation der Hartkaiserbahn. Dort oben war um 9:00 Uhr noch nicht so viel los allerdings knurrte mein Bauch immer lauter und die Gegend wollten wir uns später anschauen.
Um zur Jägerhütte gelangen zu können, mussten wir ein paar Höhenmeter absteigen. Auf dem Weg nach unten kamen wir zufälligerweise an einem kleinen See vorbei, welcher bei dem Nebel ziemlich Mystisch aussah. Die schroffen Felswände des Wilden Kaiser haben hinter dem Bergsee hervorgeguckt und ihren ersten Schnee gezeigt. Eine verblüffende Kulisse!

Leider war es trotz der atemberaubenden Kulisse sehr windig und kalt, weswegen wir den Abstieg zur Hütte direkt fortgesetzt haben. Nach ein paar Minuten und einem doch weiten Panorama auf die verschneiten Berge, sind wir endlich angekommen und konnten unser Frühstück entgegennehmen.
Da es leider so windig war, entschieden wir uns dafür, drinnen zu frühstücken. Mit dem Platz am größten Fenster der Hütte hatten wir aber zum Glück doch eine fantastische Aussicht. Wir konnten weit ins Tal blicken und die Nebelschwaden an den Felswänden des Wilden Kaisers sehen. Jetzt weiß ich, warum sich der Bergdoktor hier so wohlfühlt ; )
Von innen war die Jägerhütte mindestens genauso schön wie von außen. Ob es allerdings wirklich ein Zufall war, dass an genau diesem Tag die Heizung ausgefallen ist, wage ich immer noch zu bezweifeln ; ) Doch die Kälte an den Füßen verschwand schnell, als wir unser Frühstück serviert bekamen.
Neben Brötchen und Broten mit Marmelade, Nutella und vielem mehr, gab es außerdem auch noch Spiegelei, Speck, Käse, Früchte und eine Obstschale mit Joghurt. Ein echtes Bergsteigerfrühstück eben... Obwohl das Frühstück sehr lecker und die Aussicht atemberaubend war, sind wir schon nach einer Stunde wieder gegangen. Wir haben einfach nicht mit diesen Temperaturen gerechnet und uns leider die falschen Klamotten eingepackt.

Jetzt stand also wieder der Aufstieg, ein paar Sprünge auf dem Trampolin, ein kleiner Besuch im alpinen Pflanzengarten und die Rückfahrt mit der Gondel auf dem Plan. Im Tal wurde es zum Glück ein wenig wärmer, sodass wir uns noch einen Ausflug einplanen konnten. Nach einigem überlegen und googeln, was man denn noch so machen könnte, sind wir zum Kitzbüheler Horn ganz in der Nähe gefahren.
Dafür mussten wir nach Kitzbühel fahren und dort auf einer Panoramastraße ein paar Höhenmeter mit dem Auto zurücklegen. Am Restaurant haben wir das Auto stehen gelassen und sind dann bei winterlichen Verhältnissen auf das Kitzbüheler Horn gewandert.

Die Aussicht auf dem Weg nach oben war einfach nur atemberaubend. Der Nebel zog so langsam aus dem Tal heraus und die hohen Berge wie das Kitzsteinhorn hatten schon genug Schnee, um dort oben Skifahren zu können. Neben einigen Pflanzenarten, die in dem alpinen Pflanzengarten vom Kitzbüheler Horn angepflanzt waren, konnten wir auch schon die ersten Schneeflocken miterleben.
Das Wetter war an diesem Tag ein echter Reinfall aber die Aussicht von dort oben war dafür um so schöner. Das Kitzbüheler Horn, welches von einem orang gelbenen Gras überzogen war, blickte aus dem Nebel hervor und stellte alles andere in der Umgebung in den Schatten.

Nach ein paar Gipfelbildern haben wir uns dann auch schon wieder auf den nach Hause Weg gemacht und sind bei Schneeregen wieder abgestiegen. Wegen des schlechten Wetters haben wir uns aber noch mehr auf den warmen Kaiserschmarren gefreut, der weiter unten schon auf uns gewartet hat.
Was wir an diesem Tag gelernt haben? Dass man immer etwas tolles in den Bergen erleben kann. Ganz egal, ob es nun ein kleiner Spaziergang oder nur ein Besuch in der Almhütte ist. Genau weil sich das Wetter so schnell ändert, kann man die Berge von den verschiedensten Perspektiven aus betrachten und genau das ist es auch, was mich so sehr an den Bergen fasziniert...



