Gipfelglück Alpenüberquerung

Hallo Stefanie, Danke, dass du unseren LeserInnen ein paar Fragen zu der Alpenüberquerung beantwortest. Faszination Berge: Was würdest du den LeserInnen empfehlen. Soll man sich zu der Alpenüberquerung einen Bergführer suchen? Vor allem, wenn man nicht aus den Alpen kommt?Hattest du einen Bergführer bei der Tour dabei? Stefanie: Das kann man so generell nicht sagen […]

Powder

Endlich! Der langersehnte Powder ist nun endlich angekommen. In etlichen Skigebieten hat es in den letzten Nächten bis zu 100 cm hoch geschneit.

Der Powder ist da!

Für alle Wintersportler heißt es raus in den Schnee! Allerdings müsst ihr immer die Gefahren im Auge behalten. Der Powder bleibt noch für längere Zeit.

Safety First. Nichts überstürzen aber ihr dürft nun endlich die Skier (falls ihr es noch nicht gemacht habt) rausholen.

Wie bei diesem Beispiel schon zu sehen, wird es in den nächsten Tagen wieder etwas weniger. Aber der Winter ist ja nicht mal richtig angekommen 🙂

Wir wünschen euch allen Viel Spaß beim Powdern!

Eoft

Wie jedes Jahr läuft im Moment auch schon wieder die European Outdoor Filmtour! Ein muss für jeden Abenteurer und Naturliebhaber. 8 Filme von Alpinisten, Skifahrern oder Mountainbikern werden in einer Gesamtlänge von 120 Minuten vorgestellt.

1.North of Nightfall

 

Waghalsige Sprünge, wilde Landschaften und viele Stürze sind im Film North of Nightfall zu sehen.

Am Tage, wenn es auf Kanadas Inseln wieder Hell ist gehören sie den Mountainbikern Darren Berrecloth, Carson Storch, Cam Zink und Tom Van, die sich ihre Trails durch das Geröll suchen.

Die Sprünge und Stunts, die in diesem Film eingefangen wurden zeigen dabei ihr Können.

2.Frozen Mind

An Plätzen, an die sich die meisten Menschen niemals ran trauen würden finden die Wintersportler Victor de le Rue und Pierre Hourticq ihre perfekten Routen.

An großen Hängen und steilen Felsen geht es mit rasanten Geschwindigkeiten Bergab.

Zu ihrer Grundausstattung gehören ihre Schnee schaufeln, mit denen sie die Sprungschanzen bauen, über die sie dann „hinwegfliegen.“

Keine Wand zu steil, kein Eis zu fest. Die Jungs fahren einfach immer mit Skiern oder Snowboard. Sogar bei 60 km/h Windgeschwindigkeit.

Der Film spielt in Chamonix, Frankreich und ist 6 Minuten lang!

3.8000+

Juli 2016. Schon zweimal versuchte der Franzose Antoine Girard den 8.051 Meter hohen Broad Peak zu besteigen. Doch zweimal scheiterte er an dem Versuch.

Sein Ziel war klar! Er wollte den knapp über 8000 Meter hohen Berg besteigen und von seinem Gipfel mit dem Paraglider zurück ins Tal fliegen.

Doch auf über 8000 Metern ist das Paragliden nicht so leicht. Die Luft ist dünn und trägt den Schirm somit nicht so gut, wie in tieferen Lagen.

Doch im Juli 2016 startet Antoine Girard das Projekt nochmal. Er bricht ganz alleine zu dieser Expedition auf. Innerhalb von drei Wochen wird er das Karakorum mit einer sogenannten Hike and Fly Tour erkunden.

Antoine Girard ist ein erfahrener Paraglider und Alpinist. 2006 bestieg er den 8611 Meter hohen K2 Solo und im Jahre 2008 bestieg er den Gasherbrum I und den Gasherbrum II

 

4.Viacruxis

Viacruxis ist ein im Jahr 2018 animierter Stop-Motion Film, der von zwei Alpinisten handelt, die auf ihrer Bergtour ein großes Abenteuer erleben.

Sie haben ein Ziel vor Augen. Sie wollen den Gipfel erreichen. Davon kann sie auch kein Schnee, Eis und Steinschlag abhalten.

Kurz vor ihrem Ziel nimmt ihre Expedition aber eine unerwartete Wendung und wird zu ihrem größte Alptraum!

5. The A.O.

Eine fast schon 20. Minütige ausführliche Dokumentation zeigt das Klettertalent Adam Ondra in seinem Element!

Weltmeister, Erstbegehungen und die schwierigsten Kletterrouten der Welt gehören zu ihm.

Die 2307 Meter hohe Dawn Wall im Yosemite Nationalpark kletterte er dabei zum wiederholten male in nur 8 Tagen. Seine Kletterkünste werden dabei in dem Film The A.O. genau unter die Lupe genommen.

6. A to B Rollerski

Vom hohen Norden Kanadas bis zur mexikanischen Grenze sind es in etwa 6700 km. Im Jahre 1988 startete Raimonds Dombrovskis seine Reise. Mit seinen Roller Ski, seinem Hund Bucis und einem VW Bulli macht er sich auf den Weg.

Sein Traum war es bei den olympischen Winterspielen für Lettland anzutreten.

Der wohl längste Trainingslauf in seiner Karriere steht ihm in dem Film A to B Rollerski bevor und die Zuschauer können hautnah dabei sein.

7. The Frenchy

82 Jahre alt und immer noch top fit. Das ist wohl der Traum von vielen Menschen. Jacques Houots lebt einfach sein Leben.

Sein Alter merkt man ihm bei seinen Abenteuern nicht an. Vor allem Mountainbiken und Skifahren liebt der Franzose.

Und wenn er mal gestürzt ist macht er keine große Sache draus. Sowohl ein Abenteuer, als auch ein Motivationsfilm ist der Film the Frenchy.

8. Mbuzi Dume – Strong Goat

Im Alter von 8 Jahren verlor Tom Belz sein linkes Bein. Seither benutzte er für das Laufen Krücken, welche ihn aber nicht von seiner Abenteuerlust zurückhalten können.

„Strong Goat“ –  (Deutsch. schnelle Ziege) So nannten ihn die Bergführer am Kilimandscharo. Mit nur einem Bein bestieg Tom Belz den 5.895 Meter hohen Kilimandscharo in Afrika.

Mbuzi Dume ist ein toller Film, der jedem zeigt, dass er alles schaffen kann, was er will!

Kilimanjaro

Allgemeines über den Kilimandscharo

Der Kilimandscharo. Mit seinen 5895 m. über dem Meeresspiegel zählt er zu den 7 Summits. Er überragt den Batian mit fast 700 Metern und ist somit auch der höchste Berg Afrikas! Er liegt im Nordosten von Tansania und ist der höchste frei stehende Berg der Welt. Der Kilimandscharo wird als schlafender Vulkan betitelt, da das Kilimandscharo – Massiv aus drei Vulkanen besteht, die alle drei nicht mehr aktiv sind.

Auf dem Gipfel des Kilimandscharos gibt es noch Gletscher. Viele Bergsteiger, die schon auf dem Kilimandscharo waren bestätigen aber immer wieder die Studien, die sagen, dass die Gletscher mit der Zeit an Größe verlieren und immer mehr abschmelzen!

Geschichte des Kilimandscharos

Am 6. Oktober 1889, nach schon mehreren gescheiterten Expeditionen wurde der Kilimandscharo erstmals von drei Bergsteigern bezwungen. Die Bergsteiger waren der aus Leipzig stammende Bergsteiger Hans Meyer, der in Österreich lebende Alpinist Ludwig Purtscheller und ihr Bergführer Yohani Kinyala Lauwo.

Im Jahre 1978 gelang es den beiden Bergsteigern Reinhold Messner und Konrad Renzler zum ersten Mal die berühmt berüchtigte Breach Wall zu durchsteigen.

Beste Jahreszeit zum Besteigen

Die beste Jahreszeit kann für jedem unterschiedlich sein. Die einen mögen es, wenn es warm ist und es viele Bergsteiger/Trekker am Berg gibt und die anderen wollen in voller Abgeschiedenheit im kältesten Winter den Kilimandscharo besteigen. Es gibt aber trotzdem eine bevorzugte Jahres- bzw. Reisezeit!

Der Kilimanjaro liegt in einer Region, in der es Regen – und Trockenzeiten gibt. Die bevorzugte Reisezeit sind die Trockenzeiten, da es dort meist wenig Niederschlag gibt. Das bedeutet kein Regen am Fuße des Berges und kein Schnee im Gipfelbereich.

Der Zeitraum von Januar bis März ist so eine Trockenzeit, die auch von vielen Anfängern bevorzugt wird, da tückisches Wetter zu dieser Zeit eher selten ist.

Welche Routen gibt es auf dem Kilimandscharo?

Auf dem Kilimanjaro gibt es viele verschiedene Routen, die das Erreichen des Gipfels ermöglichen. Darunter gibt es einfache und etwas anspruchsvollere Routen. Es gibt die Machame, die Marangu, die Rongai, die Shira, die Umbwe und die Lemosho Route.

Jede Route hat verschiedene Anforderungen und sollte deshalb vor der Besteigung mit Bedacht ausgewählt werden.

Die Unterschiede liegen schon darin, ob man auf der Route eine komfortable Hütte oder ein Zelt als Übernachtungsmöglichkeit hat. Hier gibt es noch mehr Infos zu den verschiedenen Routen.

Rekorde am Berg

Egal ob bei der Geschwindigkeit, im Alter oder mit erschwerten Aufstiegen. Es gibt unzählige Rekorde am Kilimandscharo.

  • 2014 – schnellste Besteigung des Berges. Karl Egloff benötigte 4 Stunden und 56 Minuten zum Gipfel
  • 2014 – schnellster Auf- und Abstieg des Berges. Karl Egloff benötigte insgesamt nur 6 Stunden und 42 Minuten für den Auf- und Abstieg.
  • 2018 – Jüngste Person auf dem Gipfel des Kilimandscharos. Im Alter von 6 Jahren bestieg Coaltan Tanner den Kilimandscharo
  • 2017 – Älteste Person auf dem Gipfel. Im Alter von 88 Jahren bestieg  Dr Fred Distelhorst den Kilimandscharo.

 

 

Kuh guckt in Kamera

Es war ein traumhafter Tag. Der Morgen war schön, die Temperatur war angenehm und die Berge waren direkt vor unserer Haustür!Kuh liegt in den Bergen

Wir waren bereit für den nächsten Tag in den Bergen!

Wie immer, wenn wir in die Berge fahren sind wir in’s Berchtesgadener Land gefahren. Dort gibt es meiner Meinung nach einfach die schönste Landschaft in Deutschland 🙂 Immer mit Blick auf den Watzmann und dem Königssee in der Nähe. Durch die Berge fühlt es sich für mich schon wie ein Zuhause an.

 

Was steht an?

An diesem Tag wollten wir zur Stuhlalm wandern. Durch einen Geheimtipp haben wir erfahren, dass es dort den besten Kaiserschmarren in der Region geben soll. Wenn das wirklich so ist, dann müssen wir den probieren. Wir konnten doch nicht ohne den besten Kaiserschmarren im Bauch nach Hause fahren?!

Da wir morgens noch woanders waren, sind wir erst recht spät losgegangen. So um 14:00 Uhr, als die Sonne am stärksten schien, gingen wir los. Das war nicht die beste Zeit, aber es war die einzige Chance, in der wir nochmal den Kaiserschmarren essen konnten, bevor es für uns nach Hause ging.Bischofsmütze

Schon von der Straße aus konnten wir die Bischofsmütze sehen, die genau hinter der Stuhlalm liegt.

Wir konnten nicht anders als kurz anzuhalten, um ein paar Bilder zu machen. Von dem Punkt aus sah die Bischofsmütze ein bisschen wie die Dolomiten aus. Hinter den Wiesen und Feldern ragte sie über den Bäumen hervor.

Für alle Fotografen lohnt sich dieser Spot auf jeden Fall!

Nach ein paar Minuten mussten wir aber schon wieder einsteigen und fuhren weiter nach Annaberg, von wo aus man in ca. 1,5 Stunden zur Stuhlalm kommt.

Es ist zwar der kürzeste Weg, aber in der Hitze war er dennoch nicht ganz ungefährlich.

Wir mussten immer wieder anhalten und etwas trinken. Das war vor allem im Sommer sehr wichtig!

Der Weg war aber ganz angenehm. Zuerst gingen wir durch den Wald nach oben. Der Weg war in Serpentinen nach oben gezogen und die meiste Zeit konnten wir links und rechts von uns nur Bäume sehen. Wald in Österreich

Schmetterling auf BlumeAb und zu waren aber nicht mehr so viele Bäume da, durch die wir dann die Berge sehen konnten. Es sah sehr schön aus. Vor allem, weil das Licht in dem Moment perfekt war!

Durch den Wald floss ein kleiner Bach entlang und am Wegesrand fanden wir auch sehr viele Blumen und Tiere. Egal ob Raupen oder Schmetterlinge. Alle waren bunt und sahen gerade in der Jahreszeit am schönsten aus!

Nachdem wir dem Weg durch den Wald fast eine Stunde lang gefolgt sind, kamen wir endlich auf einer Wiese an. Rechts von uns konnten wir in das Tal und auf die umliegenden Berge und Wälder gucken.

In diesem Moment ist mir zum ersten Mal aufgefallen, wie viel Wald es in dieser Region gibt.Bischofsmütze

Und Links von uns ging ein steiler Hang nach oben hoch. Auf dem Hang befanden sich die Kühe, die durch ihre Glocken eine noch schönere Atmosphäre gestalten konnten.

Ich liebe es, wenn man in den Bergen ist, die Sonne scheint und man schon von weitem die Kuhglocken hören kann.

Wir mussten geradeaus weitergehen und dem Weg nach oben folgen. Auf dem Weg nach oben konnten wir oft den Gipfel der Bischofsmütze sehen.

Ein toller Berg!

Immer wieder hielten wir an und machten ein paar Bilder von den Kühen.

Und dann waren wir da. An der Stuhlalm, wo wir den wohl besten Kaiserschmarren gegessen haben, den ich je in meinem Leben gegessen habe. Mit dem Almdudler dazu war der Tag schon wieder einer der schönsten, die ich je erlebt habe 🙂

In dem Moment war einfach alles perfekt!

Kuh guckt in die Kamera

 

 

 

Ausrüstungliste

Es ist soweit. In 5 Tagen sitze ich schon im Zug auf dem Weg nach Zermatt. Dort werde ich die Walliser Gipfelparade gehen.

Also heißt es so langsam packen. Ich muss nachgucken, ob ich alles habe. Mir darf kein Ausrüstungsgegenstand fehlen. Zum Glück habe ich fast alles. Heute morgen habe ich eine E-Mail bekommen, in der stand, dass ich auch Reepschnüre brauche. Die muss ich also noch besorgen aber sonst habe ich wirklich alles.

Ich bin schon ein bisschen aufgeregt. Vor allem bin ich darauf gespannt, wie das mit der Höhe wird. Noch kann ich es mir nicht so richtig vorstellen, wie das ist, wenn man auf über 4000 Metern ist. Ob ich dann wirklich den geringeren Sauerstoffgehalt bemerke?!  Aber in ein paar Tagen werde ich es wissen.

Ab übernächstem Montag werden dann natürlich sehr viele Artikel über diese Touren kommen. Ich mache so viele Bilder wie möglich und vielleicht kommen bei der Tour auch ein oder zwei Youtube Videos raus. Das weiß ich aber noch nicht ganz genau.

Ich muss auch noch überlegen, wie ich das mit der Kamera mache. Vielleicht packe ich sie immer wieder in die Innentasche meiner Jacke. Das werden wir aber auch noch sehen.  Auf jeden Fall mache ich viele Bilder 🙂 In der Zeit, in der ihr warten müsst könnt ihr euch natürlich ein paar meiner älteren Artikel durchlesen…

Viel Spaß dabei 🙂

Nächsten Montag wird, wenn ich gutes Internet habe, vielleicht nochmal eine kurze Info zur Tour online kommen 🙂

Genauso wichtig wie die Steigeisen beim Bergsteigen ist der Eispickel. Ihn benutzt du nicht nur, um auf Eis klettern zu können, sondern er kann dir auch beim Gehen helfen. Indem du ihn als eine Art Krücke benutzt. Ich habe mir im Oktober letzten Jahres einen Eispickel von Stubai gekauft und möchte dir jetzt die Vor- und Nachteile von ihm erzählen.

Eispickel

Den Eispickel von Stubai habe ich das erste Mal auf dem Dachsteingletscher benutzt. Dort war ich nicht Eisklettern oder sonstiges, sondern ich habe einen Gletscherkurs gemacht, bei dem ich gelernt habe, wie ich jemanden aus einer Gletscherspalte rette. Genau bei diesem Gletscherkurs habe ich gemerkt, dass der Eispickel super ist und das ich ihn dir auf jeden Fall empfehlen würde.

Eispickel

Die Spitze unten am Eispickel. Mit allen Details!

Aussehen

Das Aussehen ist nicht das wichtigste, aber die Details sind wichtig. Die gebe ich dir jetzt. Ich werde den ihn von unten bis oben beschreiben. Ich hoffe auch, dass die Bilder dir dabei helfen.

Unten am Eispickel ist eine Spitze, die aus Metall. An der Seite dieser Metallspitze ist eine geriffelte Seite und in der Mitte ist ein kleines Loch. Darüber ist ein Schutz aus Plastik. Es fühlt sich nach guter Qualität an, aber wie es bei Plastik so ist, bekommt man dort auch schneller Kratzer und Schrammen rein. Das ist aber kein großes Problem, weil dieser Plastikteil nur sehr klein ist.

Eispickel

Schriftzug und Logo von Stubai.

Von dort an bis ungefähr zur Mitte vom Eispickel gibt es dann eine Gummischicht. Diese Gummischicht finde ich total gut, weil es erstens sehr stabiles Gummi ist und weil es zweitens deine Hände vor der Kälte schützt, die sonst sehr stark wäre, wenn man nur das Metall anfassen würde.

Etwas oberhalb dieser Gummischicht ist der Eispickel ein bisschen verbogen. Keine Angst das ist Absicht! Ich finde es auch besser so, als wenn der Eispickel gerade nach oben gehen würde. Ich kann mit so einem ‚Verbogenen‘ Eispickel besser in’s Eis schlagen. Auf dieser Fläche ist dann auch Der Schriftzug und das Logo von Stubai abgebildet.

Darüber kommt dann auch die Spitze, die man dann in’s Eis oder in den Schnee schlägt. Sie ist in der gleichen Farbe wie die untere Spitze. Mehr Details kannst du hier auf dem Bild erkennen.

Eispickel

Der Gummischutz zum Festhalten!

Vor- Nachteile

Jetzt würde ich dir gerne die Vor- und Nachteile von diesem Eispickel erzählen.

Vorteile:

  • Perfektes Gewicht
  • Sehr gute Größe
  • Viel Platz zum Greifen
  • Spitz genug
  • Sieht gut aus ;D

Nachteil(e):

  • Farbe von Metall an der Spitze geht etwas zu schnell ab

Wie du siehst gibt es nur einen Nachteil. Ich habe auch lange überlegt, ob es überhaupt ein Nachteil ist, weil es kein Problem ist, wenn die Farbe abgeht. Das muss aber jeder selber wissen.

Eispickel

Die Spitze oben am Eispickel.

Informationen

  • STUBAI Eisgerät
  • STUBAI Pickel
  • Hochalpines Gerät
  • Einsteigereisgerät
  • Eisklettergerät
  • Gewicht inkl. Verpackung: 680g.

Fazit

Mein Fazit ist, dass es eigentlich der perfekte Eispickel ist. Vor allem wenn du gerade anfängst. Aber auch wenn du Fortgeschritten bist, wirst du bestimmt viel Spaß mit ihm haben.

 

Person über Fluss

Exotische Pflanzen und Tiere, Flüsse und Bäche und die Farbe Grün. So stellt man sich doch einen Dschungel vor. Bei unserer Wanderung haben wir zwar keine exotischen Tiere gesehen, trotzdem sah es so aus, als ob wir im Dschungel wären. Und das mitten in Deutschland. Viel Spaß beim Lesen!

Heute ist Freitag. Es ist Brückentag und das bedeutet ich habe frei 😀 Vor allem an freien Tagen muss ich die Zeit ausnutzen. Heute kann ich leider nicht viel machen, aber die Zeit reicht zum Wandern. Und das reicht doch auch manchmal. In meiner Nähe gibt es viele Klammen.

Waldweg

In den Klammen kann man super Bilder machen und vor allem sieht es dort immer schön aus. Es sieht so aus, als ob man im Dschungel wäre. Aber nur im Sommer. Wenn die Bäume schon Blätter haben, die Sonne durch den Wald scheint und alles grün aussieht.

Wir werden heute einfach mal losfahren und gucken, wo wir losgehen können. Das Wetter ist eigentlich ganz gut. Ab und zu kommen ein paar Wolken zum Vorschein aber das macht nichts. Ich will heute sowieso mehr Bilder machen.

Pflanze

Endlich haben wir einen Parkplatz gefunden. Ich weiß nicht wo genau wir sind. Irgendwo im Hunsrück 🙂 Das steht schonmal fest. Zuerst müssen wir über eine kleine Brücke gehen. Sie sieht schon etwas älter aus, aber uns sollte sie aushalten.

Ab jetzt gehen wir einfach immer geradeaus und drehen nacher einfach um, wenn wir keine Lust mehr haben. Links neben uns fließt ein kleiner Bach. Manchmal gibt es sogar ein paar kleine Wasserfälle. Und vor uns auf dem Weg sind große Felsen.

Feld im Sonnenuntergang

Die Felsen sind so über den Weg ‚gewachsen,‘ dass es so aussieht, als ob wir gleich durch einen Tunnel gehen müssen. Das sieht einfach nur cool aus. Manchmal fallen ein paar Wassertropfen von den Felsen und dadurch ist der Weg auch ein bisschen rutschig.

Der Bach wird jetzt ein bisschen größer und breiter. Und wie der Zufall es will ist genau über dem Bach ein Baum umgefallen. Wie cool würde es aussehen, wenn man auf dem Baumstamm sitzt und sich alles im Wasser spiegelt.

Nacktschnecke

Mitten im Bach ist eine kleine Insel aus Steinen. Da könnte ich mich hinstellen und fotografieren. Dann müsste sich meine Mutter auf den Baumstamm setzen 🙂 Ob sie das macht? Ich frage sie und nach einer kurzen Zeit macht sie es. Endlich! Das Bild wird der Hammer.

Vor allem die Klamotten, die meine Mutter anhat passen perfekt zur Umgebung. In der Zeit, in der wir das Bild machen muss sich mein Hund an den Baum setzen und warten 😀 Gleich gehen wir weiter. Das dauert nicht lange.

Landschaft

Ich gehe zuerst drüber und springe auf die Insel. Von dort aus kann ich das beste Bild machen! Jetzt kann auch meine Mutter rüber kommen. Für sie ist der Baumstamm ein bisschen zu rutschig. Deshalb setzt sie sich hin. Ungefähr in die Mitte vom Stamm. Genau so ist es perfekt 😀

Ich mache ein paar Bilder. Die gefallen mir ganz gut. Sie sind noch nicht perfekt, aber ich bearbeite sie nacher sowieso noch in Lightroom. Jetzt gehen wir aber erstmal zurück und können weitergehen. Da freut sich unser Hund auch drüber.

Hund im Wald

Der Weg ist sehr einsam und um uns herum ist alles ein bisschen dunkel. Es fühlt sich so an, als ob wir in einer anderen Welt sind. Oder zumindest im Dschungel. Wir finden überdimensionale Pflanzen, Moos und Felsen.

Genau so stelle ich mir die perfekte Wanderung vor. Unserem Hund gefällt sie bestimmt genauso gut. Ich setze ihn zwischen den Bäumen kurz hin und mache auch ein Bild von ihm. Auf den Blättern sind noch ein paar Regentropfen von gestern und die Vögel zwitschern ganz laut.

Regentropfen auf Blatt

Jetzt kommen wir erstmal aus dem Wald raus und auf der linken Seite kommen die (leider nicht so hohen) Berge hervor. Was ein Bild 😀

Wir gehen ein Stück weiter aber dort wird der Weg leider ein bisschen langweilig. Also beschließen wir umzukehren und diese schöne Landschaft noch einmal zu genießen. Ich hoffe der Beitrag hat dir gefallen. Falls du mehr solcher Beiträge lesen willst, schreibe es mir einfach.

Bis zum nächsten Mal

Oli