Klettern das Standartwerk Olaf Perwitzschky
Informationen zum Buch Klettern das Standardwerk“ von Olaf Perwitzschky

Autor: Olaf Perwitzschky

Erscheinungsjahr: 2015

Seitenanzahl: 175

Sprache: Deutsch

Verlag: blv

Kategorie: Klettern

Worum geht’s?

In dem Buch Klettern das Standardwerk“ von Olaf Perwitzschky dreht sich alles rund um’s Thema Klettern. Das Praxisbuch behandelt alle Themen, die zum Klettern in der Halle, im Klettergarten oder im Hochgebirge wichtig sind. Einige angesprochene Aspekte sind zum Beispiel die Ausrüstung, Klettertechniken und Sicherungstechniken.

Doch auch auf die richtigen Trainingsmethoden und die Gefahren, die beim Klettern auftreten können, geht dieses Buch ein. Mit dem Buch Klettern das Standardwerk“ bekommt jeder Einsteiger alles mit an die Hand gegeben, was er benötigt, um Griff für Griff zum Könner zu werden.

Meine persönliche Meinung

Als ich mich immer mehr mit den Bergen und dem Bergsport auseinandergesetzt habe, entschied ich mich dazu, auch immer häufiger klettern zu gehen. Schnell kam dann nach wenigen Malen in der Halle auch der Wunsch danach, echten Fels unter den Fingern zu spüren und rauszugehen.

Da draußen allerdings alles ein wenig anders ist, muss man sich vorher unbedingt darüber informieren, wie man denn überhaupt richtig mit dem Klettern beginnt. Also recherchierte ich ein wenig im Internet und bin dort auf das Buch Klettern das Standardwerk“ gestoßen. Schon der Name hörte sich vielversprechend an, weshalb es schnell in meinem Warenkorb landete.

Nach einigem durchstöbern kannte ich bereits die wichtigsten Grundlagen. Was mir an diesem Buch besonders gut gefällt, ist, dass es neben dem ausreichenden Text, der die wichtigsten Dinge beschreibt, auch viele hilfreiche Bilder und Grafiken zur Verfügung stellt, die die ganzen beschriebenen Dinge wesentlich einfacher zu verstehen machen.

Besonders gut hat mir der Teil gefallen, indem erklärt wird, wie man aus der Halle an den Fels kommt. Auch alle anderen wichtigen Dinge sind meiner Meinung nach im Buch enthalten. Daher würde ich das Buch Klettern das Standardwerk“ von Olaf Perwitzschky jedem weiterempfehlen, der entweder gerade erst mit dem Klettern begonnen hat, oder der altes Wissen nochmal nachschlagen möchte.

Weitere interessante Bergbuchvorstellungen
Die neue Ausgabe von Klettern das Standardwerk“ auf Amazon

Wandern mit Kindern

Es gibt doch nichts schöneres, als ein Wochenende mit der ganzen Familie in den Bergen zu verbringen. Das denken sich zumindest häufig die Eltern, allerdings sieht es beim Nachkommen meist anders aus. Wer hat schon Lust in seinen Sommerferien 6 Stunden lang einen Berg hochzulaufen, wenn man sich in der Zeit mit seinen Freunden treffen könnte?!

Um die nächsten Ferien in einer schönen Atmosphäre verbringen zu können, stellen wir euch heute die wichtigsten Tipps vor, auf die ihr achten solltet, wenn es darum geht, mit Kindern wandern zu gehen. Denn dann gibt es doch wirklich nichts Schöneres, als mit der ganzen Familie, die auch Spaß daran hat, neue Wanderwege zu erkunden und die Faszination der Berge zu genießen.

Wandern mit KindernFamilienurlaub mal anders

Wie wäre es denn, wenn ihr euch mit zwei Familien zusammenschließt und gemeinsam in den Urlaub fahrt? Dann könntet ihr zumindest gemeinsam Wandern gehen. Am besten wäre es, wenn ihr die andere Familie aus dem Kindergarten oder der Schule kennt und sich eure Kinder gut verstehen.

Dann macht es nicht nur mehr Spaß für die Eltern, die sich ein wenig Unterhalten können, sondern auch die Kinder sind motivierter wandern zu gehen, da sie ihre Freunde mit dabei haben. Während der Wanderung können sie dann miteinander spielen, ihre volle Energie rauslassen und die Natur mit ihren Freunden erkunden.

Spannende Wege

Wahrscheinlich gibt es nichts Langweiligeres für ein Kind, als stundenlang über ein Feldweg zu gehen, wo es nichts interessantes gibt. Viel spannender wäre es dann doch, wenn man sich mal für andere Wanderungen entscheidet und zum Beispiel durch eine Schlucht wandert. Dort sind selbst Kinder meist erstaunt davor, wie groß und laut doch die Wasserfälle sind.

Es gibt viele spektakuläre Schluchten, die nicht nur spannend sind, sondern auch an heißen Tagen eine tolle Erfrischung sind. Es müssen jedoch nicht nur Schluchten sein, sondern es können auch Erlebniswanderungen für Kinder, einfache Klettersteige oder Wanderungen mit tierischen Begleitern sein.

Wandern mit KindernBelohnung für die Motivation

Wir erwischen uns doch oft selbst dabei, wie wir bei manchen Dingen nur voran kommen, wenn wir uns selbst belohnen. Warum sollte man es dann nicht auch mit den Kindern machen, wenn sie mal wieder keine Lust auf’s Wandern haben?! Vor allem mit Energieriegeln, kleinen Trinkpäckchen oder Spielzeugen funktioniert das sehr gut.

Wenn der kleine Knirps nächstes Mal also wieder trotzend hinter euch herläuft, zeige ihm den Energieriegel und sage ihm, dass er diesen bekommt, sobald ihr an der Alm angekommen seid. Und wie der Zufall will, kann er plötzlich wieder schnell gehen und den Berg Hochrennen, sodass man fast nicht mehr hinterherkommt.

Geocaching

Eine echte Schatzsuche ist wohl das größte für jedes Kind. Besonders, wenn man dabei noch mit einem High Tech Gps Gerät unterwegs ist. Geocaching funktioniert so, dass man sich die Koordinaten der Caches im Internet raussucht. Diese gibt man dann anschließend in das Gps Gerät, welches man sich mittlerweile in vielen Outdoorläden ausleihen kann ein und folgt den Hinweisen.

Diese Hinweise werden mit Punkten auf der elektronischen Karte angezeigt. Sobald man am Zielpunkt angekommen ist, befindet sich dort ein sogenannter Cach. Dies ist ein meist Wasser-geschützter Behälter, indem sich ein Logbuch, sowie einige kleine Geschenke befinden. Nachdem sich der große Abenteurer in das Logbuch eingetragen hat, tauscht man anschließend noch ein Geschenk aus der Kiste mit einem selbst mitgebrachten aus, sodass auch die nächsten Abenteurer einen schönen Schatz finden.

Kinder zum Wandern motivierenEine Nacht im Zelt

Nicht nur ein riesengroßes Abenteuer, sondern auch ein unvergessliches Erlebnis ist es, eine Nacht unter dem Sternenhimmel zu verbringen. Je nach Region kann man sein Zelt entweder in der freien Natur abstellen 0der auf extra dafür vorgesehenen Zeltplätzen. So gut wie jedes Kind kann man mit diesem Vorschlag zum Wandern motivieren.

Wenn man dann noch ein kleines Lagerfeuer mit Stockbrot macht, ein oder zwei Freunde des Kindes mitnimmt und ein kleines Brettspiel mit dabei hat, ist es nicht nur für das Kind toll, sondern auch jedes Elternteil wird dieses unglaubliche Abenteuer nie wieder vergessen. Die Nacht unter dem Sternenhimmel ist eine tolle Erinnerung, an die sich jeder gerne zurückerinnert.

Der kleine Entdecker

Auf langen Wanderungen gibt es so viel zu entdecken, dass man fast nie alles auf einmal sehen konnte. Besonders schön für Kinder ist es, wenn sie ihre eigene Forscherausrüstung mit dabei haben und die Natur erkunden können, wie sie es möchten. Ausgesprochen toll sind Bechergläser, in denen sie verschiedene Tier und Pflanzenarten mit einer Lupe beobachten können.

Und auch Bestimmungsbücher, ein Kompass und eine eigene Kamera, mit der sie ihre Entdeckungen festhalten können, sind tolle Utensilien, mit denen man die Wanderung und Erinnerung des Kindes an die Natur um einiges verschönern kann.

Wanderungen mit KindernKeine Hektik

All die schönen Dinge bringen leider nur sehr wenig, wenn das Kind mit Ach und Krach den Berg hoch gerufen wird. Wenn man schon eine kleine Forschungsstation im eigenen Rucksack hat, dann möchte man sich natürlich auch die Zeit dafür nehmen, verschiedene Pflanzen und Tiere zu untersuchen, um sie anschließend bestimmen zu können.

Dies ist also ein Punkt, der eher an die Eltern gerichtet ist. Lasse deine Kinder das Tempo vorgeben und versuche nicht mit Hektik den Berg hochzukommen. Denn auch du bist ja selber im Urlaub und würdest gerne mit Ruhe die wunderschöne Bergwelt genießen.

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Tatonka First Aid Mini

Tatonka Erste Hilfe SetWenn man in den Bergen unterwegs ist, kann es nicht nur wunderschön sein, sondern es kann auch leider sehr schnell und einfach zu schweren Unfällen kommen. Jedoch sind nicht nur schwere Unfälle häufig in den Bergen, sondern auch nur kleine Verletzungen, bei denen man sich geschnitten hat, gestürzt ist oder eine Platzwunde erlitten hat.

Um solch kleine Verletzungen versorgen zu können, muss man immer ein kleines erste Hilfe Set mit dabei haben. Wir haben das Tatonka Mini First Aid getestet und würden gerne unsere Erfahrungen mit dir teilen, sodass du am Ende des Beitrags weißt, ob dieses Erste Hilfe Set genau richtig für dich ist oder nicht.

Informationen und Produktinhalt des Tatonka Mini First Aid

Tatonka kleines Erste Hilfe Set

  • Material: 420 HD Nylon
  • Größe: 10 x 7 x 4 cm
  • Gewicht: 118 g
  • Beinhaltet: 1x Verbandpäckchen klein
  • Kompresse nichthaftend
  • 5x Pflasterstrips 7,2 x 2,5 cm
  • 1x Zeckenzange
  • 1x Rolle Heftpflaster 5 m x 2,50 cm
  • 2x Wundpflaster 10 x 6 cm

Der Testbericht

Tatonka First Aid MiniKurz bevor ich meinen ersten 4000er, das Breithorn bestiegen habe, musste ich meine ganze Ausrüstung zusammensuchen. Besonders wichtig dabei war natürlich die Sicherheitsausrüstung, wozu auch ein Erste-Hilfe-Set gehört. Also entschloss ich mich dazu, mal zu durchstöbern, welche es denn so gibt und welche auch für solche Bergtouren geeignet sind.

Im Internet bin ich dann auf das Tatonka Mini First Aid gestoßen. Dieses ist mit einer Größe von nur 10 x 7 x 4 cm so klein, dass man es schon fast in einer Hand verstecken kann und beinhaltet dennoch die wichtigsten Dinge, die man bei der ersten Hilfe braucht. Ich entschied mich dazu, dieses Erste-Hilfe-Set zu kaufen und war schon gespannt darauf, wie gut ich damit zurecht kommen würde.

Als es ankam, war ich noch überraschter als beim Bestellen. Dieses Erste-Hilfe-Set ist wirklich so klein und leicht, dass man fast nicht spürt, dass man etwas mit sich trägt. Auch während der Monte Rosa Tour in der Schweiz konnte ich das Tatonka Mini First Aid in einer kleinen Seitentasche des Rucksacks verstauen, ohne das es mich gestört hat.

Zum Glück kam es bei meinen Touren noch nicht zum Einsatz, allerdings bin ich froh, dass ich es immer mit dabei habe. Gefühlt unsichtbar liegt es in meinem Rucksack und bietet mir bei kleinen Verletzungen eine gute erste Hilfe. Ich würde das Tatonka Mini First Aid jedem weiterempfehlen, der auf lange Touren geht oder ein Erste-Hilfe-Set benötigt, welches man in einer kleinen Tasche verstauen kann.

Hier kannst du das Tatonka Mini First Aid kaufen

Gletscherskifahren

Wer im Sommer in den Bergen unterwegs ist, der ist selten dort um den Schnee zu suchen. Auf 3- oder 4000m gibt es selbstverständlich immer noch Schnee, allerdings sind die meisten dort, um Hochtouren zu gehen. Wer jedoch auch bei sommerlichen Temperaturen nicht auf’s Skifahren verzichten möchte, sollte seinen nächsten Sommerurlaub zu den Gletscherregionen verlegen.

Denn sogar Skifahren im Sommer ist mittlerweile möglich. Im Hochgebirge, wo sich die mächtigen Gletscher befinden, ist es immer noch kalt genug, um auf diesen Ski zu fahren. Der Schnee oder besser das Eis fühlt sich im Gegensatz zum Winter jedoch ganz anders an. Den Wunsch vom Powder kann man sich abschminken, da man meist auf nur einer kleinen Schneedecke fährt, unter der sich das blanke Eis des Gletschers befindet.

GletscherskifahrenHintertuxer Gletscher/Österreich

Wer das Skifahren liebt, ist auf dem Hintertuxer Gletscher in Österreich genau richtig. Es ist das einzige österreichische Skigebiet, welches an 365 Tagen im Jahr geöffnet hat. Ob bei -20°C im Winter oder bei warmen sommerlichen Temperaturen. Hier ist selbst das Skifahren im Sommer möglich. Auf bis zu einer Höhe von 3.250m kann man im Sommer 20 Pistenkilometer genießen.

Insgesamt 10 Liftanlagen kann man benutzen, um von oben aus mit Blick auf die grünen Wiesen und Täler traumhafte Abfahrten zu genießen. Die längste Abfahrt, die man im Sommer machen kann, ist zwei Pistenkilometer lang. Ein weiteres Highlight eines jeden Skifahrer ist, dass man am Hintertuxer Gletscher im Sommer häufig die Profis sieht, die sich auf die Wintersaison vorbereiten und dort dafür trainieren.

Matterhorn Glacier Paradise/Schweiz

Nicht nur für Hochtouren sind die Walliser Alpen der ideale Ort. Auch für’s Skifahren im Sommer eignet sich diese wunderschöne Bergwelt, wo man mit Blick auf’s Matterhorn die Gletscher unsicher machen kann. In Europas höchstgelegenen und größtem Gletscherskigebiet, kann man im Sommer 21 Pistenkilometer und einen Snowpark genießen.

Von Zermatt aus fährt man früh morgens mit modernen Bahnen bis auf eine Höhe von 3.883m und kann bis zum Mittag die Sonnenstube der Schweiz erkunden. Mit bis zu 2.500 Sonnenstunden im Jahr ist das Matterhorn Glacier Paradise das ideale Sommerskigebiet für jeden, der sich bräunen und Skifahren möchte. Selbstverständlich gibt es auch hier im Sommer viele prominente Skifahrer, die sich für die anstehende Wintersaison vorbereiten.

Skifahren auf GletscherStubaier Gletscher/Österreich

Bis in den Juli hinein kann man in Österreichs größtem Gletscherskigebiet Skifahren. Im Sommer kann man mit insgesamt 26 Liftanlagen die 62 gut präparierten Pistenkilometer erkunden. Hier gibt es bei 19 leichten Pistenkilometern, 21 mittleren Pistenkilometern und 5 schweren Pistenkilometern von der blauen bis zur schwarzen Piste für jeden Skifahrer etwas.

Nach ein paar Abfahrten auf dem Gletscher kann man zur Gipfelplattform „Top of Tirol“ aufsteigen und von dort aus das 360° Panorama genießen. Es bieten sich wunderschöne Blicke von dem vereisten Stubaier Gletscher bis in’s sommerlich grüne Tal, wo man zu dieser Zeit wunderschöne Wanderungen unternehmen kann.

Gletscher Skigebiet Kitzsteinhorn/Österreich

Auf einer Höhe von über 3.000m gilt das Gletscherskigebiet am Kitzsteinhorn als besonders Schneesicher. Wer in dieser Region unterwegs ist, kann sich nach einer Abkühlung im Zeller See die Skiklamotten anziehen und hoch auf den Gletscher fahren. Je nach Schneeverhältnissen, kann man im Sommer mehrere Pistenkilometer in der Sonne Salzburgs genießen.

Skifahren im SommerDachsteingletscher/Österreich

Wer im Sommer in der Dachstein-Region unterwegs ist, kann nicht nur wunderschöne Bergtouren gehen, sondern auch im Sommer Skifahren. Auf dem Dachsteingletscher finden Winterfreunde bis zu 18 gut präparierte Pistenkilometer vor. Wie bei so vielen anderen Gletscherskigebieten, ist auch hier das Trainingsleistungszentrum für Biathlon und Langlauf bei vielen Profiskifahrern beliebt.

Es ist also nicht ganz unwahrscheinlich, dass du dem ein oder anderen Profi über den Weg läufst. Neben dem Skifahren kann man am Dachsteingletscher auch traumhafte Bergtouren wie die auf den hohen Dachstein gehen. Gletscherwanderungen, der Dachstein Skywalk, der Dachstein Eispalast und das Gletscherrestaurant sind weitere Highlights.

Mölltaler Gletscher /Österreich

Wer den nächsten Sommerurlaub am Mölltaler Gletscher verbringen möchte, kann sich über viele verschiedene Aktivitäten freuen. Neben dem Wandern, kann man hier auch im Sommer neun Abfahrten mit insgesamt 17 präparierten Pistenkilometern genießen.

Nur wenige Kilometer vom höchsten Berg Österreichs, dem Großglockner entfernt, kann man in Kärnten auch im Sommer den Gletscher-Funpark nutzen. Besonders schön sind die Abfahrten, wenn die warme Sommersonne scheint und man sich nach dem Skifahren im Schnee bräunen lassen kann.

Skifahren im SommerLes 2 Alpes/Frankreich

Das Skigebiet Les 2 Alpes gehört ohnehin schon zu den größten Skigebieten der Welt. Am Mont-de-Lans Gletscher befindet sich das Sommerskigebiet, auf dem man bis auf eine Höhe von 3.566 m die Pisten erkunden kann. Auf acht Abfahrten kann man sich im Sommer über die traumhafte Aussicht freuen, die bis hin zum höchsten Berg der Alpen, dem Mont Blanc reicht.

Neben den präparierten Pisten wartet auch ein Snowpark darauf, im Sommer genutzt zu werden. Da die Lifte in Les 2 Alpes in der Sommerzeit nur bis mittags geöffnet haben, muss man danach auf ein Alternativprogramm umsteigen. Dann könnte man zum Beispiel wandern, Mountainbiken oder auch Klettern gehen.

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Nebelhorn Gipfel

Morgen in der BerghuetteEs war ein wunderschöner Morgen in der Schwarzenberghütte. Der Blick aus dem Fenster verriet mir, dass auch das Wetter traumhaft schön werden würde und der Porridge mit dem Kakao, den ich mir jeden Morgen holte, schmeckten hervorragend. Schon die Tage zuvor war ich in den Bergen der Allgäuer Alpen unterwegs und nutzte die Schwarzenberghütte als Ausgangspunkt für tolle Touren.

Neben der Wanderung auf den kleinen Daumen und zum Laufbacher Eck, stand an diesem Morgen eine ganz besondere Tour auf dem Plan. Ich wollte über den Engeratsgundsee bis zum Nebelhorn aufsteigen. Das Nebelhorn ist ein 2.224m hoher Berg in den Allgäuer Alpen und zählt zu den besonders beliebten Ausflugszielen in dieser Region.

Nach dem Porridge und dem letzten Schluck Kakao ging ich nochmal in’s Matratzenlager und holte meinen vollgepackten Rucksack, den ich zum Glück schon den Abend zuvor gepackt habe. So weckte ich keinen anderen auf und war schneller in den Bergen.

Nebelhorn Besteigung

Dann machte ich mich endlich auf den Weg, musste jedoch, bevor ich neue Wege erkunden konnte, den gleichen Aufstieg zum Engeratsgundsee hinter mich bringen, den ich die Tage zuvor schon mindestens dreimal gemacht habe. Es war zwar ein bisschen mühsam, lohnte sich mit der atemberaubenden Aussicht am Ende trotzdem sehr. Denn auch der See selber leuchtete beim Sonnenaufgang in tollen Farben und spiegelte das Wasser so gut, dass man den Übergang zwischen Wasser und Fels fast nicht sehen konnte.

Im Gegensatz zu den letzten Tagen, ging es vom See aus nicht nach rechts, sondern dieses Mal nach links, wo auch schon das Nebelhorn bechildert war. Von dort oben hatte ich eine fantastische Aussicht. Einige Berggipfel waren schon mit Schnee verzuckert und andere waren noch vollkommen schneefrei, was ein guter Vorteil für uns Wanderer war.

Vom Engeratsgundsee aus führte der Weg immer in up und downs durch eine Landschaft aus Felsblöcken. Obwohl es eigentlich ganz schönes Wetter war, begegnete ich während der gesamten Wanderung nur sehr wenigen anderen Wanderern. Erst am Gipfel des Nebelhorns gab es später genügend von den sogenannten „Turnschuh-Wanderern.“

Nebelhorn BesteigungDurch Latschenkiefer und Felsen ging ich immer weiter, bis ich an einem kleinen See ankam. Dort war es wirklich wunderschön. Der See war glasklar und die Luft war warm, sodass ich mich für einige Zeit hinsetzen konnte, um mich mit den außerordentlich leckeren italienischen Keksen zu stärken. Mich verblüffte jedoch, dass am hinteren Ende des Sees eine Matratze lag. Ich will garnicht wissen, wie die dort oben mitten in die Berge hingekommen ist…

Ich ließ mich davon allerdings nicht unterkriegen und ging weiter, bis ich nach einiger Zeit am Abstiegsweg des großen Daumens ankam. Dort bin ich die Tage zuvor auch schon einmal abgestiegen, schaute mich dementsprechend auch noch einmal um und konnte dabei eine Gams entdecken, die weit oben auf einem Felsvorsprung stand.

Ich finde es immer wieder verblüffend, wie gut diese Tiere doch klettern und in den Bergen zurecht kommen können!

Wandererung aufs NebelhornNach ein paar Bildern folgte ich ungefähr 1:30h lag dem Weg und landete schließlich an einer Stelle, von der aus ich den Hindelanger Klettersteig sehen konnte. Dies ist ein wirklich spektakulärer Klettersteig, der vom östlichen Wengenkopf bis zum Gipfel des Nebelhorns führt. Da ich mich im Vorhinein leider nicht genügend informiert habe, hatte ich leider keine Klettersteigausrüstung mit dabei. Ansonsten wäre ich ihn wirklich gerne gegangen : )

Nichtsdestotrotz hatte ich auch auf dem Wanderweg meinen Spaß. Denn von dort unten konnte ich nicht nur die Notausstiege des Klettersteiges sehen, sondern ich hatte auch die Möglichkeit, einige Versicherungen, sowie Leitern als auch Bergsteiger auf diesem riesigen Felsgrat zu sehen. Es muss ein echt tolles Gefühl sein, wenn man dort oben am Klettern ist und eine, wahrscheinlich noch atemberaubendere Aussicht hat, als ich sie schon von dort unten hatte.

Nebelhorn BesteigungDenn schon vom Wanderweg aus hatte ich wirklich traumhafte Blicke bis in’s Tal hinein. Mit der Zeit zogen zwar einige Wolken auf, jedoch schien ab und an die Sonne zwischen diesen hervor und verzauberte die Graslandschaft in ein wunderschönes Panorama, wo man bei genauem hinschauen immer wieder etwas Neues entdecken konnte.

So stellte ich erst nach einiger Zeit fest, dass ich vom Nebelhorn aus den Hochvogel sehen konnte – Ein wirklich faszinierender Berg, der mittlerweile allerdings leider schon in der Gipfelregion auseinanderbricht. Neben diesem sah ich auch Hütten und Almen, Schneefelder und Tiere und natürlich auch die Nebelhornbahn, die vor einem unglaublichen Panorama die Touristen nach oben transportierte.

Eigentlich gehe ich nicht gerne auf Berge, auf die auch Bahnen hochfahren, da ich in den Bergen lieber alleine unterwegs bin. So war es zum Beispiel auch am Laufbacher Eck einige Tage zuvor! Da das Nebelhorn jedoch ein Kindheitsberg war, wo ich vor vielen Jahren selbst schonmal mit der Bahn hochgefahren bin, wollte ich diesen wunderschönen Allgäuer Berg auch Mal zu Fuß besteigen.

Nebelhorn GipfelNach einiger Zeit war es dann auch schon so weit. Die Touristen und Wanderer häuften sich immer mehr und ich musste nur noch über einen breit ausgebauten Weg die letzten Meter bis zum Gipfel aufsteigen. Juhu! Zwar ist es immer ein komisches Gefühl, wenn man voll geschwitzt am Gipfel steht und die anderen in Jeans und Turnschuhen mit der Bahn hochgefahren sind, jedoch war es trotzdem ein tolles Erlebnis, diesen faszinierenden Berg zu besteigen.

Nach einem unbeschreiblich leckeren Stück Kuchen und einigen Bildern genoss ich noch ein wenig die Gipfelaussicht, bevor es dann so langsam zurück in’s einsame Gebirge ging ; )

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Bergzeit von Herbert Raffalt
Informationen zum Buch Bergzeit“ von Herbert Raffalt

Autor: Herbert Raffalt

Erscheinungsjahr: 2014

Seitenanzahl: 227

Sprache: Deutsch

Verlag: Dachstein-Tauern Verlag

Kategorie: Bergfotografie

Worum geht’s?

In seinem Buch Bergzeit“ zeigt Herbert Raffalt die schönsten Bergbilder, die er während seinen Touren in der Region Dachstein-Tauern geschossen hat. Er stellt insgesamt 36 Wandertipps vor, die man unbedingt einmal gegangen sein muss und untermalt diese mit spektakulären Bildern, die zeigen, wie schön doch die Berge in dieser Region sind.

Neben den bekanntesten und beliebtesten Touren, weist er auch auf stille, nur sehr selten begangene Wege auf, die man sogar an schönen Tagen oft für sich alleine hat. In den verschiedensten Jahreszeiten zeigt der renommierte Bergführer und Fotograf mit über 200 Bildern gewaltige Bergriesen, traumhafte Almen und idyllische Bergdörfer.

Meine Persönliche Meinung

Auf Herbert Raffalt bin ich während meines ersten Vortrages gestoßen. In diesem erzählte er über seine Touren in den Bergen, spektakuläre Begegnungen mit Soldaten und wie er seine Bilder schießt. Schon auf der großen Leinwand haben mir die Bilder so sehr gefallen, dass ich mich anschließend dazu entschieden habe, das Buch Bergzeit“ zu kaufen.

Mittlerweile habe ich mir die Bilder in diesem Buch wahrscheinlich schon mehrere Stunden angesehen. Die hohe Auflösung und die verschiedenen Lichtverhältnisse machen seine Bilder zu ganz eigenen und haben auch einen ganz eigenen Stil. Besonders schön gefallen mir die Bilder von den Bergdörfern und Almen in der Dachstein-Tauern Region, da sie diese wunderschöne Kultur förmlich zum Leben erwecken können.

Auch einige Panoramen, die im Buch über zwei Seiten gezogen sind, könnte ich mir stundenlang angucken, da man bei diesen riesigen Bildern immer wieder einige neue Details findet, die man auf den ersten Blick nicht gesehen hat.

Ich war schon selber am Dachstein unterwegs und kann daher bestätigen, wie schön die Landschaft dort ist. Die rauen Felswände der Dachstein Südwand und die klaren Bergseen ziehen mich immer wieder in den Bann. Durch das Buch Bergzeit“ habe ich neue Tourenmöglichkeiten entdeckt und werde sie hoffentlich auch mal gehen.

Ich würde dieses Buch jedem weiterempfehlen, der sich für die Region Dachstein-Tauern interessiert. Die Bilder sind kaum künstlich bearbeitet worden und sehen natürlich aus, sodass Bergweh nach dem anschauen garantiert ist.

Das Buch Bergzeit“ von Herbert Raffalt auf Amazon

München ist nicht nur eine der schönsten Großstädte in Deutschland, sondern ist auch traumhafter Ausgangspunkt für viele Bergtouren. In nur einer Stunde erreicht man schon die ersten Berge und kann Wanderungen im alpinen Gelände unternehmen. Wer es jedoch so richtig hoch mag, der ist meist auf der Suche nach Hochtouren.

In diesem Beitrag möchten wir dir die 5 schönsten Hochtouren vorstellen, die man von München aus in nur wenigen Stunden erreichen und gehen kann. Gletscherbegehungen, steile Gratpassagen und faszinierende Ausblicke gehören auch bei diesen Hochtouren mit dazu. Also pack deinen Rucksack, nimm dir ein paar Stunden Zeit und mach dich auf den Weg in’s Hochgebirge.

hochtouren von muenchen aus

Großstadt und Berge. Funktioniert das überhaupt?! In München schon!

Großglockner (3.798m)

Die erste Hochtour von München aus ist auch gleichzeitig die, die am längsten davon entfernt ist. In knappen drei Stunden erreicht man mit dem Auto Kals am Großglockner. Der Großglockner ist der höchste Berg in ganz Österreich und ist ein beliebter Berg für Hochtouren im Sommer und Skitouren im Winter.

Eine der bekanntesten und beliebtesten Routen ist die über die Adlersruhe. Von der Stüdlhütte aus steigt man dabei über Gletscher und Klettersteigpassagen bis zur Adlersruhe auf. Dort befindet sich auch die höchste Schutzhütte Österreichs, die Erzherzog-Johann-Hütte, in der man eine Nacht schlafen kann.  Über das Glocknerleitl erreicht man anschließend in leichter Kletterei durch Fels und Eis den Gipfel.

Die Tour in Daten
  • Länge: 2,3km
  • Dauer: 11:30h
  • Höhenmeter bergauf: 343hm
  • Höhenmeter bergab: 343hm

Wildes Hinterbergl (2.288m)

Nur 2 Stunden von München aus entfernt kann man die traumhaft schöne Hochtour auf das wilde Hinterbergl gehen. Mit der Franz-Senn-Hütte kann man nicht nur eine wunderschöne Berghütte besuchen, sondern kann auch eine Nacht am Berg verbringen, sodass man diese tolle Hochtour im Stubaital auch als Wochenendausflug machen kann.

Von der Franz-Senn-Hütte aus führt die Route über den Berglasübergang und die Nordflanke entlang des Alpeiner Bachs zunächst in das Berglastal. Von dort aus kann man anschließend auf den Berglasübergang auf den Lisenser Ferner aufsteigen und erreicht von diesem aus die Nordflanke. Über diese erreicht man nach einiger Zeit den Gipfel, von dem aus sich atemberaubende Blicke auf die umliegende Bergwelt genießen lassen.

Die Tour in Daten
  • Länge: 14,3km
  • Dauer: 8:00h
  • Höhenmeter bergauf: 1.180hm
  • Höhenmeter bergab: 1.180hm

Hochtouren in der Nähe von MünchenLüsener Fernerkogel (3.298m)

Nicht weit vom wilden Hinterbergl entfernt liegt auch der Lüsener Fernerkogel. In nur 2:15h erreicht man Lüsens und kann von dort aus über den Nordgrat zum Gipfel aufsteigen. Obwohl die Tour im Winter sehr oft als Skitour gegangen wird, ist dort im Sommer nur sehr wenig los. Darum ist es umso schöner, wenn man fast ganz alleine einen ganzen Tag am Matterhorn Nordtirols unterwegs sein kann.

Von Lüsens aus führt der Weg zunächst über das Jugendheim und die Längentalalm bis zum Nordgrat. Dieser sieht schwieriger aus, als er eigentlich ist, sollte dennoch nicht unterschätzt werden. Auf dem Norgrat steigt man 1.200Hm auf und erreicht anschließend den Gipfel des Lüsener Fernerkogels. Mit wunderschönen Ausblicken und einem tollen Panorama steigt man anschließend über den Südgrat und den Gletscherschliff wieder ab.

Die Tour in Daten
  • Länge: 13km
  • Dauer: 8:30h
  • Höhenmeter bergauf: 1.700hm
  • Höhenmeter bergab: 1.700hm

Wilder Freiger (3.418m)

Eine weitere idyllisch schöne Hochtour, die man von München aus gehen kann, ist die auf den wilden Freiger. Nach einer zweistündigen Autofahrt erreicht man Neustift im Stubaital und kann von dort aus bis zur Nürnberger Hütte wandern. In dieser kann man eine Nacht schlafen, sodass man am nächsten Morgen mit voller Energie im Morgengrauen starten kann.

Die Tour führt von der Nürnberger Hütte aus entlang der Südostflanke der Urfallspitze bis auf den Grüblferner. Von diesem aus führt ein meist vorgespurter Weg durch einen Firn- und Eishang in Richtung Gipfel. Anschließend geht man über flaches Gelände bis zum Signalgipfel und erreicht von diesem aus über einen schmalen Fels- und Firngrat den Hauptgipfel des wilden Freiger.

Die Tour in Daten
  • Länge: 8,6km
  • Dauer: 5:00h
  • Höhenmeter bergauf: 1.080hm
  • Höhenmeter bergab: 1.080hm

Hochtouren von München ausWatzespitze (3.533m)

Die letzte wunderschöne Hochtour, die man von München aus gehen kann, ist die auf die Watzespitze. In 2:40h erreicht man das Pitztal, wo man zunächst weiter bis nach Plangeross fährt und dort auf dem Parkplatz der Kaunergrathütte und Rüsselsheimer Hütte parken kann. Besonders im Sommer ist die Tour über den Ostgrat eine fantastische Gratwanderung.

Vom Parkplatz aus steigt man zu Beginn bis zur Kaunergrathütte auf. Von dort aus geht es weiter über einen Moränenkamm und Blockgelände bis zum Ostgrat. Durch den meist guten Granit ist diese Gratkletterei nicht besonders schwierig und gut zu machen. An einigen Stellen muss man mit dem 4ten Schwierigkeitsgrad zurechtkommen und kann, wenn dies geklappt hat, bis zum Gipfel aufsteigen, von wo aus man viele faszinierende Bergriesen des Ötztals sieht.

Die Tour in Daten
  • Länge: 3,5km
  • Dauer: 7:00h
  • Höhenmeter bergauf: 824hm
  • Höhenmeter bergab: 824hm
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Austrialpin Chalk zum Klettern und Bouldern

Austrialpin Chalk zum Klettern und BouldernJeder der regelmäßig klettern oder bouldern geht, kennt wahrscheinlich das Problem mit rutschigen Fingern. Sobald man einige Zeit sportlich aktiv ist, fängt man an zu schwitzen und rutscht leichter von den Griffen ab. Um dieses Problem zu vermeiden, kann man sogenanntes Chalk verwenden. Ich habe nun schon seit einiger Zeit The Chalker von AustriAlpin genutzt und würde dir gerne erzählen, wie meine Erfahrungen damit sind.

Warum überhaupt Chalk?

Austrialpin ChalkWer noch nie Chalk genutzt hat, fragt sich natürlich erstmal, wofür man dieses überhaupt benutzt. Chalk besteht meist aus Magnesiumkarbonat (MgCO3) und ein wenig gebundenen Wasser. Das „Magnesia alba“ (weißes Magnesia) nimmt also gerne Feuchtigkeit auf. In Fachkreisen wird dieses Pulver auch als hygroskopisch (Wasser anziehend) bezeichnet.

Durch diese hygroskopische Eigenschaft eignet sich Chalk hervorragend zum Klettern oder Bouldern. Es neutralisiert den leicht sauren Handschweiß (pH-Wert 4,5) und entzieht den Fingern die Feuchtigkeit. Dadurch sind sie nicht mehr so rutschig und haben mehr Grip, um auch an kleinen Griffen noch gut halten zu können.

Obwohl Chalk sehr hilfreich zum Klettern ist, stehen diesem immer noch viele skeptisch gegenüber. Manche finden, dass es das Klettern einfacher macht und dadurch wie ein künstliches Hilfsmittel ist. Dies ist selbstverständlich so, allerdings wären dann auch unsere Kletterschuhe oder Klettergurte künstliche Hilfsmittel, die das Klettern vereinfachen.

Meine Erfahrungen mit The Chalker von AustriAlpin

Austrialpin Chalk TestNachdem ich selber häufig das Problem mit schwitzigen und rutschigen Händen hatte, besorgte ich mir auch das erste Mal Chalk sowie einen Chalkbag. Anschließend bin ich so schnell wie möglich in die Halle gegangen, um auszuprobieren, wie viel besser denn das Klettern nun klappt.

Am Anfang musste ich mit der richtigen Dosierung erst einmal zurechtfinden. Oftmals habe ich viel zu viel Chalk verwendet und habe es dadurch auch schnell aufgebraucht. Mit der Zeit hat sich diese Angewohnheit jedoch zum Glück gelegt, sodass mein 300g Bag mit The Chalker nun für mehrere Monate reicht.

Chalk Ball vs Chalk Pulver

Bevor ich mir The Chalker von AustriAlpin geholt habe, nutzte ich schon ein paar Mal die Chalkbälle aus der Kletterhalle. Diese haben meiner Meinung nach jedoch überhaupt nichts getaugt. Das Pulver in den Bällen ist oftmals verklumpt gewesen und kam in viel zu kleinen Mengen aus dem Ball heraus.

Umso glücklicher war ich, als ich mir endlich das Chalk Pulver gekauft habe. Dieses ist sehr feinkörnig, war noch nie verklumpt und kann ganz einfach in den Chalkbag gefüllt werden. Nachdem ich dann auch endlich das mit der richtigen Dosierung raus hatte, konnte ich nach einiger Zeit den richtigen Effekt spüren.

Dieses Chalk hat mir einen sehr guten Grip gegeben und hat die Feuchtigkeit auch prima aufgenommen. Das Chalk ist zwar relativ fein, haftet allerdings trotzdem gut an meiner Haut und kann auch einfach abgeblasen werden. Dieses sogenannte French Blow (abblasen) ist daher wichtig, weil zu viel Chalk die Griffe wieder rutschig macht.

Insgesamt bin ich sehr zufrieden mit The Chalker von AustiAlpin. Jeder der nach dem Motto von Reinhard Karl „Frei sein, high sein, Magnesia muss dabei sein.“ lebt, lege ich dieses Chalk sehr an’s Herzen, da ich damit sehr gute Erfahrungen gemacht habe.

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Hier kannst du The Chalker von AustiAlpin kaufen