Campingkocher Tesbericht

Campingkocher TesberichtWer auf langen Berg- oder Wandertouren unterwegs ist, der braucht häufig einen guten Gaskocher, um sich etwas zum Essen machen zu können. Vor allem bei Mehrtagestouren im Winter ist es sehr wichtig, dass man sich auch etwas Warmes zu Essen und Trinken machen kann, da ansonsten eine hohe Gefahr des Unterkühlens besteht.

Auch ich war schön öfters auf langen Wanderungen unterwegs, bei denen ich im Zelt geschlafen habe. Beim Gaskocher habe ich mich dann für den Campingaz 206 S Campingkocher entschieden, da er mir schon öfters empfohlen wurde und auch sehr gute Bewertungen hat. Gesagt- getan, kaufte ich mir den Campingkocher und nutze ihn bis heute noch auf meinen Touren.

Informationen zum Campingaz 206 S Campingkocher

Campingkocher

  • Größe: 20 x 15 x 40 cm
  • Höhe: 19cm
  • Breite: 13.5cm
  • Watt: 1250 Watt
  • Gaskartusche: Stechkartusche
  • Verbrauch: 90g/h
  • Brennzeit: max. 4 Std
  • Gewicht: 290g

Der Testbericht des Campingaz 206 S Campingkocher

Campingaz KatuscheNachdem ich mir den Campingaz 206 S Campingkocher gekauft habe, wartete ich nicht mehr lange und bin so schnell wie möglich meine erste Tour damit gegangen. Dadurch, dass man den Kopf abdrehen kann, nimmt der Gaskocher nicht sehr viel Platz in Anspruch. Was ich mir jedoch gewünscht hätte, wäre, dass man nur das Topfkreuz abmachen kann, da sonst die einzelnen Teile des Kochers im Rucksack rumfliegen.

Als ich eine geeignete Stelle zum Schlafen gefunden hatte, baute ich den Gaskocher zum ersten Mal auf. Die Stechkartusche ist sehr einfach zu montieren, indem man sie in den Behälter legt und den Kopf des Gaskochers drauf schraubt. Dieser sticht dabei ein Loch oben in die Kartusche, durch welches dann das Gas nach oben geleitet wird.

Anschließend musste ich nur noch am Gashahn drehen, ein Feuerzeug dranhalten und den Topf mit dem Essen draufstellen. Die Flamme des Kochers ist zwar nur auf einer kleinen Fläche verteilt, allerdings hat sie dadurch einen größeren Hitzepunkt und macht das Essen wirklich schnell warm. Innerhalb weniger Minuten hatte ich eine warme Mahlzeit und konnte diese mit Blick auf die Berge genießen.

Nach meinen Erfahrungen hält die Gaskartusche des Campingkochers relativ lange. Ich glaube zwar nicht, dass es, wie angegeben, insgesamt 4 Stunden Brennzeit sind, allerdings reicht eine der Kartusche für mehrere Tage. Es kommt jedoch natürlich immer darauf an, wie oft und wie lange man den Campingkocher nutzt.

Insgesamt bin ich sehr zufrieden mit dem Campingaz 206 S Campingkocher. Durch ein geringes Gewicht, eine gute Hitze und eine lange Brennzeit würde ich ihm jedem weiterempfehlen, der für einige Tage draußen unterwegs ist. Durch das Stechsystem der Kartuschen kann man diese schnell austauschen und mit dem Gasregler einfach einstellen, wie groß die Flamme sein soll.

Hier kannst du den Campingaz 206 S Campingkocher kaufen

Fonda Savio
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Verrückt nach Trailrunning Lisa Jhung
Informationen zum Buch Verrückt nach Trailrunning“ von Lisa Jhung

Autor: Lisa Jhung

Illsustrator: Charlie Layton

Erscheinungsjahr: 2015

Seitenanzahl: 260

Sprache: Deutsch

Verlag: DELIUS KLASING

Kategorie: Trailrunning

Worum geht’s?

In dem Buch Verrückt nach Trailrunning“ geht es, wie der Name schon sagt, um das Trailrunning und jeden der verrückt danach ist. Im Buch werden für jeden Trailrunner, der abseits befestigter Straßen unterwegs ist, die wichtigsten Fragen zur Gesundheit, zum Laufen selber und allgemein zum Trailrunning beantwortet.

Durch die tollen Illustrationen von Charlie Layton, werden bestimmte Übungen und Bilder gezeigt. Die richtige Ernährung für Trailrunner, wie man schöne neue Trails findet und worauf man bei der ersten Hilfe eines Trailrunners achten sollte sind Bestandteil des Buches. Die Autorin ist selber begeisterte Trailrunnerin und ist uch schon so manche Triathlons und Adventure – Runs gelaufen.

Meine Persönliche Meinung

Nachdem ich dieses Buch auf Instagram bei einem Gewinnspiel gewonnen habe, freute ich mich sehr darüber, als es endlich bei mir ankam. Ich gehe selber gerne Laufen und liebe es durch den Wald, über Almwiesen und Stock und Stein zu laufen. Daher freute ich mich umso mehr, als ich gehört habe, dass ich ein Buch zum Thema Trailrunning gewonnen habe.

Der erste Eindruck des Buches war sehr positiv. Es ist gut strukturiert und beinhaltet vor allem für Anfänger, die gerade mit dem Trailrunning anfangen, wichtige Infos. Da ich auch erst seit kurzer Zeit richtig Trailrunning gemacht habe, haben mich vor allem die Themen der Gesundheit und der richtigen Ernährung sehr interessiert.

Durch die tollen Illustrationen von Charlie Layton werden viele Dinge viel klarer und sind einfacher zu verstehen. Auch die verschiedenen Boxen und Tipps im Buch sind neben dem eigentlichen Text sehr hilfreich, da sie die wichtigsten Dinge kurz zusammenfassen und das Buch dadurch wesentlich einfacher zu lesen machen.

Insgesamt versteht man in dem Buch Verrückt nach Trailrunning“ alles sehr gut. Die Texte sind sehr einfach zu lesen und machen durch ein wenig Selbstironie der Autorin viel Spaß. Durch die verschiedenen Lernmethoden wie Texte, Illustrationen und Boxen werden die einzelnen Themen nochmal um einiges verständlicher gemacht.

Ich kann das Buch Verrückt nach Trailrunning“ jedem weiterempfehlen, der sich für das Trailrunning interessiert. Vor allem Anfänger werden mit dem Buch sehr viel Spaß haben, da es neben Themen wie der Verbesserung und Wettkämpfen auch viele grundlegenden Dinge zum besten Laufsport der Welt behandelt.

Weitere interessante Bergbuchvorstellungen
Das Buch „Verrückt nach Trailrunning“ auf Amazon

Frühling in den Bergen

Wenn die Sonne über den Berggipfeln hervorkommt und die ersten warmen Sonnenstrahlen den Schnee zum Schmelzen bringen, steht der Frühling vor der Tür. Für Skitourengeher und Schneeschuhwanderer die schönste Zeit des Jahres, wenn hoch oben in den Bergen noch genügend Schnee liegt und es unten im Tal schon die ersten warmen Tage gibt.

Warum wir den Frühling in den Bergen lieben, möchten wir dir heute erzählen. Denn nicht nur für Wintersportler ist es die schönste Zeit, sondern auch für Wanderer, Fotografen, Trailrunner und Gipfelstürmer. Dies sind unsere Top Gründe, weshalb wir den Frühling in den Bergen so sehr lieben wie er ist.

Darum lieben wir den Frühling in den Bergen

Die ersten warmen Tage mit viel Sonnenschein gibt es im Frühling.

Es wird wärmer

Obwohl wir den Winter mit all seinem Schnee lieben, lieben wir es genau so sehr, wenn es im Frühling endlich wärmer wird, die Vögel erwachen und man sich in die Sonne setzen kann. Dann macht es am meisten Spaß, wenn man wieder mit dem Wandern beginnen kann und über traumhaft schöne Blumenwiesen die Bergwelt erkundet. Die schönsten Plätze bei der ersten Wärme des Jahres liegen dabei meist an Bergseen, wo man sich unterhalb der immer noch mit Schnee bedeckten Berggipfeln sonnen kann.

Skitouren und Skifahren noch möglich

Obwohl es im Frühling schon wärmer wird, kann man hoch oben in den Bergen immer noch tolle Skitouren gehen und in einigen Skigebieten Skifahren. Durch die Wärme macht das Skifahren dann noch mehr Spaß, da man keine dicken Jacken mehr anziehen muss, sondern mit weniger Kleidungsschichten auskommt und die Sonne auf der Haut spürt. Auch die Gipfelrasten machen wieder mehr Laune, da man sie jetzt in der Sonne genießt und nicht sofort wieder runter will.

Die ersten Berghütten öffnen wieder

Nachdem im Winter die meisten Berghütten geschlossen haben und nur einige wenige in der Wintersaison geöffnet haben, kann man sich im Frühling über mehr Hüttenbesuche freuen. Die ersten Berghütten sind vom Schnee befreit und öffnen für Wanderer oder Skitourengeher wieder ihre Türen. Besonders schön ist es dann, wenn man vor der Hütte in der Sonne sitzt und dabei den ersten Almdudler der Saison mit Blick auf die verschneiten Berggipfel trinkt.

Frühling in den Bergen

Winter in den Bergen, Sommer im Tal

Faszinierende Blicke

Nicht, dass die Berge im Winter nicht schön wären, aber im Frühling hat man meist noch schönere Blicke, da sich die Bäume und Tannen schon vom Schnee befreit haben und die Berggipfel immer noch mit Schnee bedeckt sind. Dadurch sieht es immer toll aus, wenn man in die Ferne schaut und die verschneiten Berggipfel in Kombination mit den grünen Tälern sieht.

Blumen weit und breit

Wenn die Sonne den Boden erwärmt, kommen mit der Zeit auch immer mehr Blumen an die Oberfläche und verfärben die Landschaft wunderschön in viele bunte Farben. Neben dem Enzian und der Alpenrose, welche wunderschön in rot verkleidet ist, gibt es noch zahlreiche andere Blumen, die im Frühling zum Vorschein kommen. Bei Frühlingswanderungen kann man sich die verschiedenen Blumen genauer ansehen und genießen.

Fruehling in den Bergen

So langsam kann man wieder die Wanderschuhe putzen

Trailrunning at it’s best

Auch für alle Läufer unter uns gibt es im Frühling endlich wieder mehr Trails, die wir erkunden können. Zwar ist das Laufen hoch oben im Hochgebirge immer noch schwierig, allerdings werden die ersten schönen Wege an Bergseen und Felsen vorbei wieder vom Schnee befreit. Das bedeutet, dass wir so langsam unsere Laufschuhe rauskramen und die ersten Versuche auf den Trails starten können.

Die ersten Kletterversuche

Der Frühling ist auch die perfekte Jahreszeit für jeden Sportkletterer. Während die Wand im Winter von Schnee bedeckt und undurchsteigbar ist, ist sie im Sommer viel zu heiß, um auch nur eine Seillänge klettern zu können. Also nutzen wir die Frühlingssonne aus und machen uns an die ersten Kletterversuche ran. Es könnte sein, dass die Zustiege zur Wand teilweise noch mit Schnee bedeckt sind, jedoch die Wand je nach Lage schon schön aufgewärmt und angenehm zu klettern ist.

Der Winterschlaf ist vorbei

Nicht nur wir freuen uns auf den Frühling in den Bergen, sondern auch die Tiere haben sich so langsam vom Winterschlaf erholt und machen sich auf die Suche nach Futter. Dadurch haben wir im Frühling häufig die Möglichkeit, die ersten Murmeltiere und alle anderen zu sehen, die es sich den Winter über gemütlich gemacht haben.

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Sea to Summit Faltbares Geschirr

Sea to Summit Faltbares GeschirrWenn man auf Berg- oder Wandertouren unterwegs ist und sich etwas kochen möchte, hat man oft das Problem, dass man kein sperriges Geschirr mitnehmen möchte, da der Rucksack sonst zu schwer und zu voll wird. Auch zu Plastikgeschirr möchte man nicht greifen, da man ansonsten Teller, Schüsseln, Tassen und jedes einzelne Teil einzeln mitnehmen muss.

Genau dieses Problem hat Sea to Summit mit ihrem faltbaren Outdoorgeschirr gelöst. In einem Handgroßen Kreis, befinden sich die wichtigsten Sachen, die man zum Essen benötigt. Dazu gehört eine Tasse, ein Teller und eine Schüssel in einem. Dadurch, dass man das Geschirr zusammenfalten kann, nimmt es im Rucksack so gut wie keinen Platz weg und ist auch noch sehr leicht.

Informationen zum faltbaren Outdoorgeschirr

Sea to Summit Faltbare Tasse

  • Material: Silikon
  • Tasse: 215ml
  • Schüssel: 600ml
  • Packhöhe: 26mm
  • verschiedene Größen: 415 und 850 ml
  • Gewicht: 300g

Der Testbericht des faltbaren Geschirrs

Sea to Summit faltbarer TellerNachdem ich mir das faltbare Outdoorgeschirr Set von Sea to Summit gekauft habe, wollte ich es direkt auf einer Tour benutzen und testen. Also packte ich meine Sachen zusammen und wanderte für einige Stunden durch eine wunderschöne Landschaft, bevor mein Bauch langsam zu knurren begann. Ich kochte mir mein Essen und füllte es anschließend in das faltbare Outdoorgeschirr ein.

Dazu musste ich zunächst den Deckel des Tellers abschrauben, was sehr einfach und geschmeidig ging. Auch das Zuschrauben am Ende ging sehr gut. Ich hatte keine Probleme mit dem Gewinde oder irgendwelche Schwierigkeiten dabei, den Deckel auf- und zuzuschrauben.

Nachdem ich den Deckel abgeschraubt hatte, musste ich das Geschirr noch auseinander Falten. Durch das Silikon, welches auch sehr angenehm auf der Haut ist, ging dies sehr einfach und ohne Probleme. Sea to Summit hat beim faltbaren Outdoorgeschirr extra hartes Silikon benutzt, sodass die Schüssel und die Tasse stabil auf dem Boden stehen können. Um dies zu unterstützen, befindet sich auf der Unterseite des Geschirrs auch noch eine Fläche aus Hartplastik.

Aus einem kleinen runden Kreis wurde somit ein ganzes Geschirrset, wo ich anschließend mein Essen reintun konnte. Dies war natürlich sehr lecker und hatte trotz der Hitze keine Geschmacksveränderungen durch das Silikon.

Dadurch lag es, wie vermutet, schnell in meinem Magen. Auch das Abspülen mit der Hand funktioniert beim faltbaren Outdoorgeschirr Set von Sea to Summit sehr gut. Das Silikon lässt sich einfach abwaschen und hat im Nachhinein keine Flecken oder sonstige Spuren mehr. Nur das Wasser sollte man hinterher immer abtrocknen, da es sonst weiße Wasserflecken geben kann. Besonders gut gefällt mir am Outdoorgeschirr Set das Gewicht. Mit nur 300g hatte ich keinerlei Probleme und konnte das komplette Geschirr Set mit auf Tour nehmen.

Ich würde das Outdoorgeschirr Set jedem weiterempfehlen, der öfters auf längeren Wander- oder Bergtouren unterwegs ist und dabei nicht auf’s warme Essen verzichten möchte. Auch zum Trinken von Tee oder anderen heißen Getränken kann man die faltbare Tasse mitnehmen und spart dadurch eine Menge Platz und Gewicht.

Hier kannst du das faltbare Geschirr Set von Sea to Summit kaufen

Chetzeron
Was bedeuten die Lawinenwarnstufen

Was bedeuten die Lawinenwarnstufen

Wenn in den Bergen Neuschnee gefallen ist, freut sich jeder darüber endlich wieder auf die Piste oder in den Tiefschnee gehen zu können. Neben dem traumhaften Powder bringt der viele Neuschnee allerdings auch eine Menge Gefahren mit sich. Auch im Frühling, wenn die Sonne wärmer wird und der Schnee langsam schmilzt, kommt es zu dieser Gefahr.

Die Rede ist dabei von Lawinen. Bei erhöhtem Neuschnee oder Sonneneinstrahlung kommt es in den Bergen häufig zu Lawinenabgängen. Besonders abseits der Piste besteht für Freerider eine große Gefahr, weshalb man immer wieder auf Warnschilder trifft. Diese Warnschilder zeigen die momentane Lawinengefahr in Form von verschiedenen Lawinenwarnstufen an.

Auch im Internet werden bei den meisten Wetterberichten die Lawinenwarnstufen angezeigt. Diese dienen zur Orientierung und können eine Hilfe bei der Entscheidung, ob man in’s Gelände geht, sein. Achten sollte man aber immer darauf, dass man sich vor Ort nochmal einen Überblick verschafft. Denn auch bei Lawinenwarnstufe 1 kann, auch wenn sehr unwahrscheinlich, manchmal eine Lawine abgehen.

Lawinenwarnstufe 1 bis 5

Lawinenwarnstufe 1 ist die geringste Stufe bei Lawinengefahr. Diese zeigt an, dass der Schnee sehr gut verfestigt und stabil ist und die Lawinengefahr nur bei großer Zusatzbelastung in sehr steilen Gebieten möglich ist. Spontane Lawinenabgänge sind in diesen Gebieten nicht zu erwarten.

 

Lawinenwarnstufe 2Insgesamt ist die Schneedecke auch hier verfestigt. Allerdings ist sie an Hängen mit einer Steigung von 30 Grad nur mäßig stabil, wodurch es an diesen Hängen zu Lawinenabgängen oder Rutschen kommen kann. Auch hier besteht wieder bei großer Zusatzbelastung eine größere Gefahr von Lawinenabgängen.

 

Lawinenwarnstufe 3Im Bergsport wird gesagt, dass man ab Lawinenwarnstufe 3 nicht mehr in’s Gelände geht. Hierbei ist ein Lawinenabgang nämlich schon bei geringem Zusatzgewicht möglich, während die Schneedecke nur noch mäßig bis schwach verfestigt ist. Auch spontane Lawinenabgänge sowie Lawinen in steilem Gelände sind ab dieser Warnstufe möglich. Da die Lawinenwarnstufe 3 meist unterschätzt wird, passieren hierbei die meisten tödlichen Unfälle.

Lawinenwarnstufe 4Bei Lawinenwarnstufe 4 werden Lawinen schon bei geringer Zusatzbelastung ausgelöst. Die Schneedecke ist nur schwach gefestigt und es können immer wieder Mal spontane Lawinen abgehen. Auch in mäßigem Gelände herrscht Lawinengefahr, weshalb von Skitouren und Skifahren abseits der Piste unbedingt abgeraten wird.

 

Lawinenwarnstufe 5Lawinenwarnstufe 5 ist die höchste aller Stufen. Hierbei ist auch in mäßigem bis steilen Gelände mit Lawinen ohne Zusatzbelastung zu rechnen. Die Schneedecke ist allgemein schwach verfestigt und instabil. Touren in diesen Gebieten sollten möglichst unterlassen werden, weil man bei Unfällen nicht nur sich, sondern auch die Bergrettung in Gefahr bringt. Teilweise ist auch mit vielen Lawinen in kurzer Zeit zu rechnen.

Wichtig ist noch zu sagen, dass niemand die Entscheidung für dich abnehmen kann, bei welchen Lawinenwarnstufen du ins Gelände gehen kannst. Deswegen solltest du, wenn möglich, immer jemanden mit dabei haben, der schon Erfahrener ist und der die Lage einschätzen kann. Da Skipisten ab einer bestimmten Lawinenwarnstufe geschlossen werden, braucht man sich hier nicht so viele Gedanken darüber zu machen. Im Notfall fragt man vor Ort aber besser nochmal nach.

Hilfreiche Bücher zu Lawineneinschätzung
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