Skitour für Anfänger

Wer gerade mit dem Skitourengehen angefangen hat, ist am Anfang vermutlich auf der Suche nach einfachen Skitouren, die man auch ohne viel Erfahrung gehen kann. Diese Skitouren für Anfänger zeichnen sich vor allem dadurch aus, dass nur eine kurze Strecke mit wenigen Höhenmetern und geringer Lawinengefahr zurückgelegt werden muss.

Bei diesen relativ einfachen Skitouren, bekommt man dann das erste Mal das Gefühl dafür, wie denn so eine Skitour überhaupt abläuft. Bevor du allerdings mit dem Skitourengehen im Gelände startest, solltest du dich unbedingt über den richtigen Einstieg, die nötige Ausrüstung und die Sicherheit bei Skitouren informieren und eventuell schon Pistentouren gegangen sein.

Skitour für AnfängerSkitour auf den Schreckenkopf

Die erste wunderschöne, aber dennoch relativ einfache Skitour startet in Sudelfeld auf dem großen Parkplatz bei der Arzbachbrücke. Von dort aus muss man zunächst ein paar Meter zurück in Richtung Brücke laufen und genau vor ihr auf dem breiten Forstweg ins Arzbachtal einsteigen.

Nach einiger Zeit kommt eine Schranke, die man umgehen kann und von der aus man nach rechts in Richtung Fuße des Rückens aufsteigt. Der Rücken zieht sich bis zum Gipfel hoch und wird mit der Zeit zunehmend steiler. Steige auf ihm in Richtung Nordosten bis zur Westschulter auf, von wo aus man anschließend über den Kamm nach Osten den Gipfel erreicht. Am Gipfel befindet sich ein Zaun mit einem Miniaturkreuz.

Je nach Verhältnissen kann es vorkommen, dass der Rücken des Berges abgeblasen ist, weshalb man auf die Dümpfelroute umsteigen muss. Dafür verlässt man den Forstweg, der zum Rücken des Berges führt einige Zeit früher beim Bachgraben. Dort kann man nach rechts abbiegen und bei den bewaldeten Hängen in nordöstlicher Richtung aufsteigen.

Ab ca. 1.120m sieht man den Sattel zwischen Schreckenkopf im Süden und Dümpfel im Norden. In Richtung Sattel führt der Weg anschließend weiter nach oben. Kurz vor dem Sattel führt der Weg in linker Richtung durch eine etwas steilere Schneise bis zum Waldrand. Dies ist bei dieser Variante der höchste Punkt der Tour.

Die Tour in Daten:

Strecke: 1,5km

Dauer: 45 Minuten

Höhenmeter Bergauf: 300

Gefahrenpotential während der Tour:

Die Lawinengefahr ist während der Tour sehr gering. Je nach Abfahrtsmöglichkeit, kann es in der steilen Mulde, die vom Gipfel runter führt, ein höheres Lawinenrisiko geben als bei den anderen Abfahrtsrouten.

Skitour auf den Rauhkopf

Bei einem wunderschönen Panorama ist auch die Skitour auf den Rauhkopf eine geeignete Skitour für Anfänger. Die Tour startet an der Taubensteinbahn und führt zu Beginn über die ehemalige Skipiste steil hinauf. An dem Punkt, wo die Skipiste nach rechts knickt, verlässt man diese nach links und steigt unterhalb der Wilden Fräulein weiter auf.

Mit der Zeit flacht der Weg immer weiter ab und führt in Richtung Schönfeldhütte. Diese lässt man hinter sich und kann über einen leichten Hang zur Talstation der Seilbahn auf dem Rauhkopf abfahren. Zum Schluss steigt man nochmal in östlicher Richtung in einer breiten Hangmulde auf und erreicht den Gipfel in Kehren über eine letzte steile Flanke. Am Gipfel wird man dann mit einem wunderschönen Rundumblick belohnt.

Die Tour in Daten:

Strecke: 6,5km

Dauer: 2:00h

Höhenmeter Bergauf: 650

Höhenmeter Bergab: 610

Gefahrenpotential während der Tour:

Auch bei dieser Tour ist das Gefahrenpotential relativ gering. Aufgrund der steileren Hänge sollte man aber trotzdem auf die Lawinenwarnstufen achten und das Skifahren auch in etwas steilerem Gelände beherrschen. Dadurch, dass man in einem ehemaligen Skigebiet aufsteigt, hält sich das Gefahrenpotential allerdings in Grenzen.

leichte SkitourenSkitour auf die Hippoldspitze

Mit einer Höhe von 2.642m ist die Hippoldspitze im Wattener Lizum vor allem für Skitourenanfänger interessant. Beim großen Wanderparkplatz am Lager Walchen startet die Skitour und führt an der Brücke vorbei auf den Wanderweg 314. Diesem folgt man anschließend am verschneiten Bach entlang bis zu einer Almwiese und geht noch ein Stück weiter zum Forstweg am Waldrand.

Dem Forstweg folgt man dann einige Zeit weiter nach oben, bis man auf eine Umwelttafel an der Kreuzung stößt. Diese verlässt man links und steigt über ein kurzes, aber relativ steiles Stück bis zu einem weiteren Forstweg auf. Auf diesem hält man sich Rechts und steigt bis zum Almgelände weiter auf.

Vom Almgelände aus erreicht man dann die Almgebäude des Außermelang Niederleger. Diese lässt man hinter sich und steigt über den Hang nach Osten bis kurz vor das Krovenzjoch am Grat zwischen Grafensspitze und Hippoldspitze auf. Unterhalb des Grates führt dann das letzte Stück zum Skidepot. Hier kann man zu Fuß oder mit den Skiern weiter bis zum Gipfel gehen.

Die Tour in Daten:

Dauer: 3:30h

Höhenmeter Bergauf: 1.200

Dauer Abfahrt: 1:30h

Gefahrenpotential während der Tour:

Bei der Skitour auf die Hippoldspitze muss man die Wetter- und Lawinenlage vor Ort einschätzen. Es kommt während der gesamten Tour zu keiner Gletscherberührung allerdings muss man sich gut Orientieren können.

Skitour Berggasthaus Hirscheck und Toter Mann

Diese wunderschöne Skitour für Anfänger und Genießer startet am Parkplatz an der Talstation der Hochschwarzeckbahn bei Ramsau. Von dort aus geht man zu Beginn in Richtung Süden zu einer großen Wiese, bei der man sich links hält. Ab dieser Stelle gibt es immer wieder Schilder vom DAV mit der Aufschrift „Skiroute.“

Diesen folgt man entlang des Waldrandes nach Osten und quert anschließend in den Wald hinein. In einem Rechtsbogen landet man später wieder bei einem Forstweg, welcher vom Parkplatz beim Wirtshaus Schwarzeck bis nach oben führt. Parallel zur Skipiste steigt man über diesen Forstweg bis zum Waldrand und später am linken Rand der Skipiste bis zum Berggasthof Hirschkaser auf.

Vom Berggasthof aus kann man in wenigen Gehminuten den toten Mann erreichen. Dies ist ein kleiner Gipfel, auf dem eine Bank steht und von dem aus man eine grandiose Aussicht auf die Gipfel des Berchtesgadener Landes hat.

Die Tour in Daten:

Strecke: 2,5km

Dauer: 1:00h

Höhenmeter Bergauf: 430

Gefahrenpotential während der Tour:

Die Lawinengefahr ist während der gesamten Tour gering, allerdings sollte man sich die passenden Berichte zu den Verhältnissen am Berg vorher trotzdem durchlesen.

Einfache SkitourenSkitour auf das Wertacher Hörnle

Die Tour startet am Parkplatz im Ortsteil Obergschwend im Allgäu. Von dort aus führt der Weg zunächst links haltend, anschließend über mäßig steile Süd- und Südosthänge an der Buchelalpe vorbei bis auf 1.450m. Dort steigt man anschließend über ein flaches Waldstück bis zum Ostrücken des Wertacher Hörnles auf.

Auf dem Wertacher Hörnle führt der Weg zuerst durch den Wald, anschließend über den freien Ostrücken nach Westen bis zum Skigipfel auf knapp 1.684 m. Wer möchte, kann noch in Nordnordwestlicher Richtung über den Gratrücken zum Hauptgipfel aufsteigen. Dieses Stück wird von den meisten Tourengeher allerdings nicht begangen, da es sich skifahrerisch nicht wirklich lohnt.

Die Tour in Daten:

Strecke: 3km

Dauer: 2:00h

Höhenmeter Bergauf: 650

Gefahrenpotential während der Tour:

Während der gesamten Tour ist die Lawinengefahr gering allerdings sollte man sich, wie vor jeder Tour, die Verhältnisse am Berg anschauen.

Interessante Bücher zu Skitouren für Anfänger
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Similaunhuette am Similaun
Gipfelbuch Dominik Prantl
Informationen zum Buch „Gipfelbuch“ von Dominik Prantl

Autor: Dominik Prantl

Erscheinungsjahr: 2014

Seitenanzahl: 319

Sprache: Deutsch

Verlag: GOLDMANN

Kategorie: Tipps und Tricks für die Berge

Worum geht’s?

Das Bergbuch „Gipfelbuch“ von Dominik Prantl beantwortet allen Bergsteigern und Bergfans die kuriosesten, witzigsten und spannendsten Fragen rund um die Bergwelt. Es beantwortet Fragen wie zum Beispiel, wie erkennt man Matterhörner?, was benötigt man, um in einer Berghütte schlafen zu können? und wie berechnet man die Wanderzeit.

Neben einigen spezielleren, schon fortgeschrittenen Fragen wie zum Beispiel, wie man an einer Wand übernachtet und die drei Zinnen durchschreitet, gibt es auch allgemeinere Fragen zur Bergwelt. Wie man den richtigen Bergschuh findet und Blasen an den Füßen vermeidet, ist neben all den anderen Dingen auch ein Thema des Buches.

Meine persönliche Meinung

Wie der Name schon sagt, ist das „Gipfelbuch“ das perfekte Bergbuch für jeden Gipfelstürmer. Nachdem ich schon einige Bücher mit ähnlichen Themen gelesen habe, ist mir dieses „Gipfelbuch“ sehr positiv in Erinnerung geblieben, weil dort auch Fragen beantwortet werden, auf die man im ersten Moment gar nicht kommt.

Ich habe das Buch zu meiner Anfangszeit des Bergsteigens geschenkt bekommen. Noch vor meinem ersten Gletscherkurs habe ich mich mit dem „Gipfelbuch“ von Dominik Prantl auf die Berge vorbereitet. Sowohl mental, als auch physisch, da es in dem Buch auch einige praktischen Tipps gibt, die man zum Beispiel beim Training für die erste Hochtour umsetzen kann.

Ein ähnliches, aber sehr viel spezifischeres Bergbuch ist Bergsteigen – Das große Handbuch“ von The Mountaineers. Während in diesem Buch sehr spezielle und auch Fach spezifischere Fragen beantwortet werden, ist das Gipfelbuch das perfekte Buch für jeden, der noch am Anfang ist. Ob man nun ein Wanderer, Bergsteiger, Skifahrer oder einfach nur ein Bergfan ist, spielt dabei keine Rolle.

Meiner Meinung nach ist dieses Buch das perfekte Geschenk für jeden Bergfex. Wer die Berge liebt, der wird sich über dieses Buch sehr freuen und es nach einiger Zeit genau so sehr lieben. Es ist sehr kompakt und passt in jeden Wanderrucksack, sodass man sich sogar noch am Berg über bestimmte Dinge informieren kann. Auch für Hüttenaufenthalte ist es sehr geeignet, da es mir immer wieder Spaß macht, einige neuen Infos und Fakten zu den Bergen herauszufinden.

Weitere interessante Bergbuchvorstellungen
Das Buch Gipfelbuch“ von Dominik Prantl bei Amazon

Skifahren im Fruehling

Wer Skitouren gehen möchte, der muss sich unbedingt mit der Sicherheit auseinandersetzen. Immer wieder kommt es abseits der Piste bei Skitouren zu schweren Unfällen, die vor allem durch Lawinenabgänge entstehen. Worauf du bei der Sicherheit achten musst und welche Sicherheitsausrüstung unbedingt in deinen Rucksack gehört, erfährst du hier.

Vor allem Skitourenanfänger können die Gefahr an schönen Tagen in den Bergen nicht richtig einschätzen. Schnell wird dann aus einem Mal kurz diesen Hang queren ein zweites Mal. Und beim dritten Mal verschätzt man sich dann und wird unter einer Lawine begraben.

Skitour Sicherheit

Die richtige Ausrüstung ist ein entscheidender Punkt bei Skitouren ©Bergzeit

Zunächst einmal gibt es einige Sicherheitsgegenstände, die du während Skitouren immer dabei haben solltest. Wichtig dabei ist aber, dass du verstehst, wofür diese Ausrüstung gedacht ist. Sie ist nämlich keine Lebensversicherung, die dich aus allen Situationen lebend wieder rausbringt.

Sie ist viel mehr eine Hilfe dabei, die Chance zu überleben zu erhöhen. Denn auch wenn du den besten Lawinenrucksack mit dabei hast, kann es passieren, dass dich dieser nicht an der Oberfläche hält und du unter einer Lawine begraben wirst. Dabei wären wir auch schon beim ersten Sicherheitsgegenstand.

Der Lawinenrucksack

Ein Lawinenrucksack ist ein wichtiger Sicherheitsgegenstand für jeden, der abseits der Piste in ungesichertem Gelände unterwegs ist. Er soll den Sportlern dabei helfen, im Falle eines Lawinenabganges, nicht unter die Schneemassen zu geraten.

Dies geschieht, indem der Skitourengeher an einer Leine zieht und dadurch den Airbag des Rucksacks öffnet. In wenigen Sekunden ist dieses aufgeblasen und gibt ihm mehr Volumen, durch welches man mehr Auftrieb im Schnee erhält.

Das Lawinenverschüttungsgerät (LVS)

Mit einem sogenannten Lawinenverschüttungsgerät oder auch LVS-Gerät genannt, kann man eine andere Person, die ebenfalls ein eingeschaltetes LVS-Gerät hat, orten. Dies ist wichtig, um den Verschütteten nach einem Lawinenabgang unter den Schneemassen finden zu können.

Die Sonde

Die Sonde dient dazu, verschüttete Skitourengeher orten zu können. Wenn man mit dem LVS-Gerät gesucht und das Gebiet ein wenig eindämmen konnte, kommt die Sonde zum Einsatz. Die Sonde steckt man immer wieder senkrecht in den Schnee, bis man die Person unter den Schneemassen finden kann. So ist es möglich die genaue Lage und Tiefe des Opfers herausfinden.

Die Schaufel

Wenn man das Lawinenopfer geortet hat, muss man es noch von den Schneemassen befreien. Dafür muss man, die meist zusammengepressten Schneemassen, mit der Schaufel weg Schaufeln. Um auch festeren Schnee und Eis zerbrechen zu können, sollte die Schaufel sehr robust sein.

Der Biwaksack

Falls der Abstieg mal aus irgendwelchen Gründen nicht fortgesetzt werden kann und man die Nacht im Freien verbringen muss, darf ein Biwaksack nicht fehlen. Dies ist ein wind- und wasserdichter Sack, den man über den Schlafsack ziehen kann. Gegebenenfalls kann man sich auch in den Biwaksack hineinlegen, um vor Wind und Wasser geschützt zu sein.

Erste-Hilfe, Stirnlampe, Kartenmaterial

Weitere hilfreiche Gegenstände sind ein Erste-Hilfe-Set, eine Stirnlampe für unvorhersehbare Dunkelheit und Kartenmaterial für die Region, in der man unterwegs ist.

Gefahren schon im Vorhinein aus dem Weg gehen

Skitouren sicherheit

Auch im Vorhinein kann man sich schon auf Touren vorbereiten und möglichen Gefahren aus dem Weg gehen. Dafür gibt es die verschiedenen Lawinenwarnstufen, welche einschätzen, wie hoch die Lawinengefahr in bestimmten Gebieten ist.

Neben der Lawinengefahr kann auch das Wetter und schlechte Schneeverhältnisse eine große Rolle bei Skitouren spielen. Wenn man sich schon vor der Tour informiert oder vor Ort die Lage einschätzt, kann man noch vor dem Losgehen versteckten Gefahren aus dem Weg gehen.

Wie man lernt das Gelände zu lesen und die Verhältnisse des Wetters und des Schnees vor Ort einschätzen zu können, ist eigentlich ganz einfach.

Gefahren einschätzen können

Zum einen gibt es die Möglichkeit von Profis wie Berg- oder Skiführern zu lernen. Dies kann man bei LVS Kursen, Tiefschneekursen oder anderen Alpinen Kursen lernen. In diesen Kursen bekommt man dann gezeigt, wie man die Ausrüstung richtig nutzt und man lernt am Berg, wie man die Verhältnisse richtig einschätzt.

Auch hier ist der Kurs allerdings keine Versicherung dafür, dass man das gelernte danach direkt anwenden kann. Wie in so vielen Bereichen, lernt man auch in den Bergen nur aus eigenen Erfahrungen und dadurch, die Dinge immer wieder zu machen und zu wiederholen.

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La Sportiva Kletterschuhe

Nachdem ich schon einige Male in der Kletterhalle war und nun vorhatte, diese öfters zu besuchen, entschied ich mich dazu, mir einen eigenen Kletterschuh zuzulegen. Die Leihschuhe waren neben der mangelnden Hygiene auch wegen der Passform nicht wirklich gut, weshalb ich mich sehr freute, als ich meinen ersten eigenen Kletterschuh, den La Sportiva Tarantula in den Händen hielt.

Im Outdoor- und Kletterladen wurde ich gut beraten und bekam somit auch einen Schuh, der genau zu meinen Füßen passte. Und wie kann man es anders erwarten?! Nicht länger als einen Tag hielt ich es aus, bevor ich ihn ausprobieren wollte. Mittlerweile benutze ich ihn schon über ein Jahr regelmäßig und würde meine Erfahrungen gerne mit dir teilen.

la Sportiva Kletterschuh

Das sind die wichtigsten Fakten zum La Sportiva Tarantula

  • Gewicht: 480 gr
  • Sohle: RS 4 mm
  • Zwischensohle: LaSpoFlex 1,8 mm
  • Futter: Hinten ohne, vorne Pacific (Anti-Deformierungseinsatz)
  • Schaft: Velourleder, slip lasted
  • Überkreuzter Klettverschluss
  • Schuhzunge aus schweißabweisendem Material

La Sportiva Taranrula in blau

Mein Erfahrungsbericht mit dem La Sportiva Tarantula

Zuerst einmal muss ich sagen, dass La Sportiva beim Design des Kletterschuhs alles richtig gemacht hat. Im Gegensatz zu manch anderen Kletterschuhen, liegt der La Sportiva Tarantula allein schon wegen des Designs ganz vorne. Vor allem die Klettverschlüsse, welche überkreuzt liegen, sehen nicht nur schön aus, sondern haben auch eine sehr große Fläche des sogenannten Flauschs.

Daher muss man beim Schließen nie darauf achten, ob die Haken auf dem Flausch liegen oder nicht. Des Weiteren habe ich beim Schließen des Tarantula immer ein sehr gutes Gefühl, da man die Klettverschlüsse sehr kompakt zu machen kann. Dadurch hatte ich noch nie das Gefühl, dass mir der Schuh zu eng oder zu locker anliegen würde.

Die Passform ist bei meinen Schuhe sehr gut allerdings muss das jeder für sich selber herausfinden. Durch die Schuhzunge aus schweißabweisendem Material, passt sich der Schuh mit der Zeit auch gut an den Fuß an. Da die Sohle bis nach hinten an die Fersen hochgezogen wurde, ist der Tarantula insgesamt relativ stabil aber nicht steif, was ganz wichtig ist.

An der Fußspitze und an der Ferse ist die RS 4 mm Sohle nochmal verhärtet worden, was beim Klettern natürlich ein Riesen Vorteil ist. Dadurch kann man nämlich auch bei kleinen Tritten sein Gewicht auf die winzige Fläche an der Fußspitze verlagern oder sich beim Hook besser halten.

Auch nach einem Jahr Klettern und Bouldern hat sich der La Spoartiva Tarantula bei mir nicht ausgedehnt. Er hat sich meinem Fuß angepasst aber hat trotzdem seine ursprüngliche Form beibehalten. Das ist ein relativ wichtiger Punkt für den Schuh- Kauf, da man ihn deswegen nicht zu eng holen sollte. Klar, man sagt, dass Kletterschuhe weh tun müssen. Allerdings ist der Tarantula allgemein kein aggressiver Kletterschuh, was man vor allem an der Sohle erkennt.

Diese ist bei dem Modell nämlich nicht gebogen, sondern relativ gerade. Deswegen ist er auch ein sehr guter Kletterschuh für den Anfang. Bei den aggressiveren Kletterschuhen, wo der Schmerz nach jedem Tritt zu spüren ist, ist die Sohle wirklich so krumm wie eine Banane. Ein weiterer Punkt, weshalb ich die gerade Sohle des Tarantula so sehr schätze, ist, dass man dadurch auch einige Zeit auf dem Boden laufen kann.

La Sportiva Kletterschuh Tarantula

Mein Fazit

Besonders Anfängern kann ich den La Sportiva Tarantula sehr empfehlen. Er passt sich dem Fuß gut an, wird dennoch nicht ausgeleiert und hat keine zu aggressive Sohle. Durch die verhärtete Sohle an der Fußspitze und der Verse findet man auch an sehr kleinen Tritten einen guten Halt und kann auch die sogenannten Hooks ganz gut machen. Neben all diesen funktionellen Dingen, punktet der Tarantula bei mir vor allem durch sein tolles Design.

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Hier kannst du den Kletterschuh kaufen

 

Erste eigene Skitour

Skitour BeginnerWenn du davon träumst, auf deinen Skiern durch den Pulverschnee auf einsame Gipfel zu steigen, das atemberaubende Panorama genießen willst und eine einmalige Abfahrt über unberührte Hänge erleben möchtest, dann ist das Skitourengehen genau das richtige für dich!

Bevor du allerdings in’s Gelände gehst und durch den all beliebten Powder die Hänge runterfährst, musst du dich vorher unbedingt gut genug darauf vorbereiten und den richtigen Einstieg in’s Skitourengehen finden.

Wie funktioniert überhaupt das Skitourengehen?

Beim Skitourengehen oder auch Skibergsteigen verzichten die Sportler bewusst auf Lifte oder Gondeln, die bis zur Bergstation hochfahren. Dies kann die verschiedensten Gründe haben. Während sich manche sportlich mehr betätigen möchten, sind auch die Umwelt oder Kosten weitere Gründe.

Vor allem für diejenigen, die noch nie auf Skiern standen, ist das Skitourengehen vor allem am Anfang eine sehr teure Angelegenheit. Das liegt an der ganzen Ausrüstung, die man für diese Wintersportart benötigt. Wenn man allerdings langfristig plant, dann wird der Griff in’s Portemonnaie beim Skitourengehen nicht so tief sein wie beim Skifahren auf der Piste.

Der Unterschied zu normalen Skiern ist die Bindung am Ski. Bei Tourenskiern gibt es eine sogenannte Tourenbindung, welche beim Aufsteigen nur an der Schuhspitze fixiert ist, an der Verse allerdings vertikal beweglich ist. Dadurch kann man die Verse wie beim Laufen nach oben ziehen und anschließend den gesamten Ski nach vorne bewegen.

Damit man nach dem ersten Schritt nicht nach hinten rutscht, gibt es die sogenannten Felle, welche an der Unterseite der Tourenski befestigt werden. Diese dienen als Steighilfe, indem sich die Haare beim nach hinten rutschen im Schnee verankern, beim nach vorne ziehen aber geschmeidig gleiten.

Voraussetungen für das Skitourengehen

Wie fängt man mit dem Skitourengehen an?Im Grunde kann jeder mit dem Skitourengehen anfangen. Bevor es allerdings so richtig in’s Gelände auf die erste Skitour geht, gibt es einige Dinge, die man auf jeden Fall mitbringen sollte. Beim Skitourengehen wird eine gewisse Muskelkraft in den Beinen, Rücken, Armen und eine gute sehr gute Kondition erfordert.

Da manche Skitouren auch über mehrere Stunden oder Tage gehen können, sollte man auch seiner Ausdauer trainieren. Mit Sportarten wie Joggen oder Radfahren und einem gewissen Maß an Krafttraining, kann man bei der Vorbereitung also nichts falsch machen.

Was bei Skitouren auf jeden Fall gekonnt werden muss, ist die Abfahrt auf Skiern. Wenn man vorher noch nicht einmal auf der Piste Skigefahren ist, dann kommt man vielleicht noch mit viel Glück den Berg hoch, runter allerdings nicht mehr.

Tipp: Lerne vor dem Skitourengehen also erstmal das Skifahren auf der Piste. Wenn es dann so weit ist und du in einigen Wochen oder Monaten die erste Skitour gehen möchtest, fange mit regelmäßigem Ausdauertraining wie Joggen oder Radfahren und ein wenig Krafttraining an.

Wie und wo starte ich mit Skitouren?

skitour anfangenBevor du überhaupt mit dem Skitourengehen anfangen kannst, musst du dir die richtige Ausrüstung zulegen, welche aus einigen allgemeinen Dingen wie den Skiern, Skischuhen, der richtigen Skitourenkleidung und der nötigen Sicherheitsausrüstung besteht. Wenn du diese hast oder dir ausleihen möchtest, kannst du dich an die ersten Trainingsläufe mit den Tourenskiern machen.

Bevor du ins Gelände gehst, solltest du allerdings unbedingt einmal woanders üben. Am besten an einem Platz, wo keine Lawinengefahr besteht und wo du ungestört deine ersten Höhenmeter zurücklegen kannst. Dafür ist die Skipiste bestens geeignet. Einige Skigebiete haben mittlerweile sogar extra Zeiten für Tourengeher eingeplant.

Natürlich hast du auf der Piste noch nicht das richtige Skitouren Feeling aber dafür kannst du dich dort super vorbereiten. Du kannst Spitzkehren trainieren, die richtige Schritttechnik lernen und die Skitechnik beim Abfahren verbessern. Auch dein Equipment kannst du dort testen und gegebenenfalls ausbeessern.

Bei Skitouren auf der Piste musst du allerdings unbedingt darauf achten, dass du nie zu den Zeiten gehst, in denen die Piste präpariert wird. Dabei kann es nämlich vorkommen, dass man beim runterfahren in’s Stahlseil der Pistenraupe fährt und sich schwere Verletzungen zuführt.

Auch Wanderwege oder kleine Hügel, wo wirklich keine Gefahr in Form von Lawinen oder Stein-bzw. Eisschlag herrscht, können optimal für die ersten Meter genutzt werden. Suche dir am besten einen schönen Tag mit Kaiserwetter aus und nutze das Prinzip: Learning by Doing.

Skitourenkurse für den Anfang

Eine weitere Möglichkeit das Skitourengehen zu erlernen ist in Form von Kursen. Mittlerweile werden etliche alpine Kurse, darunter auch Skitourenkurse angeboten, bei denen man von Bergführern das wichtigste gezeigt bekommt und es gleichzeitig umsetzen kann.

Da bei dieser Methode immer ein erfahrener Skitourengeher mit dabei ist, kann man auch schon am Anfang über mehrere Stunden abseits der Piste unterwegs sein. Meistens hat man zu Beginn des Kurses einen bestimmten Standplatz, an dem man zunächst Sicherheitstipps bekommt.

Dort lernt man dann zum Beispiel, wie man einen von der Lawine verschütteten Kamerad sucht, findet und anschließend auch ausgräbt. Auch ein wenig Wetterkunde wird bei den meisten Skitourenkursen angesprochen.

Neben den Sicherheits- Tipps wird natürlich auch die richtige Technik des Skitourengehens gelehrt. Dabei wird man vom Bergführer an die Hand genommen und bekommt sehr hilfreiche Tipps vom Profi. Was bei den Skitourenkursen neben den Tipps am schönsten ist, ist, dass man andere Leute kennenlernt, die auch mit dem Skitourengehen anfangen möchten.

So hat man schon nach dem Kurs einige Tourenpartner. Neben den Skitourenkursen kann man zusätzlich auch noch LVS Kurse und Tiefschnee Kurse besuchen. Bei diesen lernt man den richtigen Umgang mit der Sicherheitsausrüstung und das Tiefschneefahren.

Wie geht es jetzt weiter?

Erste eigene Skitour

Die Frage, wann du bereit für deine erste eigene Skitour abseits der Piste bist, kann dir niemand anderes beantworten außer du selbst. Denn auch wenn du die richtige Technik hast, musst du die Gefahren im Gelände einschätzen können. Dazu gehören neben dem Wetter auch die Lawineneinschätzung und die Schneeverhältnisse.

Wenn du dich jedoch bereit für deine erste eigene Skitour fühlst, kannst du zunächst einfache Skitouren in den Alpen gehen. Diese zeichnen sich meistens aus nur wenigen Kilometern und Höhenmetern und einer relativ niedrigen Lawinengefahr aus.

Der erste, mit Skiern bestiegene Gipfel wird einen besonderen Platz in deinem Gipfelbuch erhalten. Das Gefühl, wenn man weiß, dass man vom Tal aus bis dort oben zum Gipfelkreuz gestiegen ist, ist einfach atemberaubend schön. Mit der Zeit wirst du dich dann letztendlich immer weiter verbessern und Schritt für Schritt die Schwierigkeiten der Skitouren erhöhen.

Hilfreiche Bücher für den Start
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Gollinger Wasserfall

Ein verregneter Sommertag in den Bergen kann manchmal ziemlich frustrierend sein. Wenn man schon den ganzen Morgen auf besseres Wetter hofft und es dann Nachmittags wirklich danach aussieht, muss man seine 7 Sachen packen und direkt losziehen. An diesem Tag hatten wir ein ganz bestimmtes Ziel vor Augen.

Erstes Ziel: Lammerklamm

Wir wollten die Lammerklamm durchwandern. Dies ist eine traumhafte Klamm in der Nähe von Abtenau und gehört zu den schönsten Schluchten in Österreich. Gesagt – getan, packten wir unsere Rucksäcke in’s Auto und machten uns auf den Weg nach Scheffau. Mit Blick auf die hohen, in Wolken umhüllten Berge, ging es durch Serpentinen nach unten, bis wir schließlich am Eingang der Klamm ankamen.

Die wenigen Autos brachten die gute Laune schnell wieder her. Ein Tag ohne viele Touristen haben wir gebraucht, nachdem wir einige Tage zuvor noch am Königssee unterwegs waren. Die Kasse ließen wir schnell hinter uns und konnten endlich die ersten Meter über die gesicherten Holzsteige durch die Klamm wandern.

Bei dieser Art von Wanderung bin ich immer wieder fasziniert davon, wie stark doch das Wasser ist. Durch diese ganzen Wassermassen, die Tag für Tag ohne Pausen durch die Landschaft fließen, wurde die Lammerklamm über Jahre hinweg in den Berg eingeschnitten.

lammerklamm

Ab zum Gollinger Wasserfall

Über eine Brücke hinweg konnten wir über dem tosenden Wasser des Baches die Seite wechseln und waren leider schon nach einer knappen Stunde am Ende der Klamm angekommen. Da der Tag noch lang war und sich das Wetter allmählich auch verbessert hat, beschlossen wir uns nach dem Rückweg und einigem recherchieren, zum Gollinger Wasserfall zu fahren.

Die Bilder im Internet sahen vielversprechend aus und machten uns Hoffnung auf eine tolle, aber auch volle Wanderung ; ) Dem war, wie sich später herausstellte aber nicht so.

Auch hier in Golling war der Parkplatz nicht sehr voll. Ganz im Gegenteil. Wir fanden einen Parkplatz direkt vor dem Eingang zum Wasserfall und konnten so schon nach wenigen Minuten das wahnsinnig laute Rauschen des Wassers hören. Über einen Waldweg, der entlang eines kleinen Baches führte, wanderten wir ungefähr 5 Minuten bis zu einer Kurve.

Schon hier war der Anblick so faszinierend, dass wir erst einmal stehen bleiben mussten, um realisieren zu können, dass es der Wasserfall war, der zwischen den Bäumen zum Vorschein trat. Die Kurve führte uns nach kurzer Zeit unmittelbar vor den Gollinger Wasserfall.

Gollinger Wasserfall Langzeitbelichtung

Ob man diesen Spaziergang jetzt als Wanderung sehen kann, ist jedem selbst überlassen. Jedenfalls sah der Gollinger Wasserfall in echt noch imposanter und schöner aus als auf den Bildern, die wir uns im Internet angeguckt haben. Ein Rauschen wie ich es noch nie gehört habe und eine Menge an Wasser, die man sich gar nicht vorstellen kann.

Ungefähr das muss ich mir gedacht haben, als ich den Gollinger Wasserfall zum ersten Mal gesehen habe. Nur ein wenig Touristen waren vor dem Wasserfall und machten, zurecht, Bilder dieses wunderschönen Naturspektakels. Auch ich konnte es mir nicht nehmen lassen, eine Langzeitbelichtung des Wassers zu machen.

Dafür setzte ich mich auf einen großen Stein, spürte die kleinen Wasserperlen und war einfach nur froh, dass wir diesen Ausflug gemacht haben. Trotz des Regens am Morgen war es an diesem Tag relativ heiß, weshalb der Wasserdampf vom Gollinger Wasserfall genau das Richtige war. Auch das Wasser des kleinen Baches war total faszinierend, da es so klar wie Glas und Türkis wie das Meer war.

Noch während ich auf dem großen Stein saß, vereinzelt Sonnenstrahlen mein Gesicht trafen und die kleinen umherfliegenden Wasserperlen meine Haut kühlten, dachte ich an den Morgen. Ich dachte daran, dass wir bei dem Regen eigentlich keine Lust mehr auf Schluchten und Wasserfälle hatten und ich war gleichzeitig auch froh darüber, dass wir diese wirklich tolle Wanderung gemacht haben.

Was kann man nun aus dieser kleinen Geschichte lernen? Das es in den Bergen immer etwas zu entdecken gibt. Es ist egal wie das Wetetr ist, ob es stürmt oder schneit, die Natur ist immer gut für positive Überraschungen und einen atemberaubenden Anblick.

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Absturz des Himmels Reinhold Messner
Informationen zum Buch Absturz des Himmels“ von Reinhold Messner

Autor: Reinhold Messner

Erscheinungsjahr: 2015

Seitenanzahl: 282

Sprache: Deutsch

Verlag: S.FISCHER

Kategorie: Bergsteigen und Geschichte

Worum geht’s?

Wie auch schon auf dem Cover des Buches „Absturz des Himmels“ zu erkennen ist, geht es in diesem Buch von Reinhold Messner um die Erstbesteigung des Matterhorns im Jahre 1865, bei der während des Abstieges durch ein gerissenes Seil vier Menschen um’s Leben kommen.

Nur wenige Tage nach der Erstbesteigung, bestieg noch ein weiterer Bergsteiger, Jean-Antoine Carrel, von Italien aus den Gipfel und ist in diesem Buch der eigentliche Held. Der bekannteste Bergsteiger unserer Zeit, Reinhold Messner, erzählt von dieser Geschichte, die sowohl Triumph, als auch Tragödie zugleich ist und bei der es um Vertrauen, Verantwortung und Verrat unter Bergsteigern geht.

Meine persönliche Meinung

Wie so viele andere Gipfel auch, steht das Matterhorn ganz oben auf meiner Liste. Eine Form wie kein anderer und eine Geschichte, die so spannend ist, dass man sie kaum glauben kann. Mindestens einmal in meinem Leben möchte ich an der Hörnlihütte vorbei bis nach ganz oben auf den Gipfel steigen.

Mit diesen Gedanken habe ich mir auch das Buch „Absturz des Himmels“ geholt. Ich wollte mir die Geschichte anhören und wissen, wie es damals war, als man noch keine Funktionskleidung hatte und unter Umständen, die wir uns heutzutage nicht mehr vorstellen können den Gipfel erreichte.

Wer könnte sich besser in so eine Geschichte hineinversetzen als Reinhold Messner? Vermutlich niemand außer die Erstbesteiger selber, die mittlerweile allerdings schon alle verstorben sind. Reinhold Messner, einer der bekanntesten Bergsteiger aller Zeiten ist von der Erstbesteigung des Matterhorns selber fasziniert.

In einigen Passagen des Buches wird deutlich, dass Messner selber gerne nochmal auf’s Matterhorn steigen würde, damit er nachempfinden könne, was die Bergsteiger dort oben erlebt haben und was sie tragen und ertragen mussten.

Und genau durch dieses Gefühl, dass Reinhold Messner während des Schreibens haben musste, ist dieses Buch sehr lebendig und spannend geworden. Ich habe schon mehrere Bücher von Messner gelesen und fande bisher alle gut. Ebenso gut war auch das Buch „Absturz des Himmels,“ welches von meinem absoluten Traumberg handelt.

Der Schreibstil ist so gewählt worden, dass man beim Lesen selber sehr gut zurechtkommt und alles nachvollziehen kann. Auch „Nicht-Bergsteiger“ werden verstehen, was Herr Messner meint, da er keine komplizierten Worte verwendet, die nur unter Bergsteigern genutzt werden. In der Mitte des Buches zieht sich das Lesen meiner Meinung nach ein wenig in die Länge aber dafür ist es am Anfang und am Ende um so spannender.

Weitere interessante Bergbuchvorstellungen
Das Buch Absturz des Himmels“ von Reinhold Messner auf Amazon