Piani di Pezze

Piani di Pezze liegt auf 1470m und ist im Winter der Eingangsbereich ins Skigebiet Civetta und im Sommer der ideale Ausgangspunkt für eine Entdeckungstour auf dem Massiv Civetta. Mit dem Ortler, der in der Nähe des Skigebietes liegt ist Piani di Pezze ein toller Platz zum erkunden der Ortlerregion.

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Faszination Berge Elbrus

Am dritten Tag der Tour ging es bis auf 4.100m zum Prijut 11. Wie es Liza empfohlen hat, sind wir nur sehr langsam aufgestiegen, damit wir, wie der Bayer sagt, das Schnaufen im Griff haben. Der Rhythmus ging nach dem Motto: Schritt, Atmen, Schritt, Atmen. Diese Technik fand ich ziemlich gut, weil wir dadurch keine großen Pausen benötigten und somit auch schnell vorangekommen sind.

Elbrus Gletscher

Auf dem Weg zum Prijut 11

Um ehrlich zu sein habe ich von der Höhe auch nicht viel gespürt. Erst, als wir beim Prijut 11 angekommen sind und wieder absteigen wollten, habe ich leichte Kopfschmerzen verspürt, die im Basislager jedoch wieder nachgelassen haben. Das Wetter war an dem Tag ganz okay. Es war zwar ein wenig bewölkt, hat aber zum Glück noch nicht gestürmt und geschneit.

Der Weg zum Prijut 11 sah aus wie eine Skipiste, auf der sogar Leute in Jeans bis auf über 4.000m aufsteigen konnten. Von diesem Punkt an habe ich mich nicht mehr gewundert, weshalb jedes Jahr einige Menschen auf dem Elbrus ums Leben kommen. Es waren sogar viele Leute alleine unterwegs, was, wie uns unsere Bergführerin erzählt hat, schon oft zu tödlichen Unfällen geführt hat.

Elbrus Gletscherspalte

Der Elbrus hat einen gewaltigen Gletscher mit vielen Gletscherspalten

Mit diesen Gedanken im Hinterkopf war ich vor allem im Nachhinein froh, dass ich eine Bergführerin zur Hilfe mit dabeihatte, die den Elbrus wie ihre eigene Westentasche kennt.

Der Abend nach dem Aufstieg zum Prijut 11 verlief sehr entspannt. Wir haben noch etwas gegessen und mit einem Franzosen, der alleine im Zelt unterwegs war, UNO gespielt. Nachts, als ich meine Zähne geputzt habe, konnte ich einen Fuchs sehen, der die Müllsäcke der Hütte aufreißt, um auch noch ein paar Schokoriegel ergattern zu können 😉

 

Das Wetter wurde abends leider immer schlechter. Es fing mächtig an zu schneien und zu gewittern, was zur Folge hatte, dass wir am nächsten Tag bis auf 4.700m gehen wollten und dann aber wegen dieser Wetterverhältnisse unterhalb der Pastuchov Felsen abbrechen mussten. Die Sicht war wirklich schlecht und der Schnee blies mit einer so starken Geschwindigkeit von einer Seite mehrere Stunden in unsere Ohren, dass wir uns dazu entschieden haben nicht weiterzugehen.

Elbrus Schneesturm

Bei dem Schneesturm konnten wir uns nur langsam nach vorne kämpfen!

Elbrus besteigen

Unterhalb der Pastuchov Felsen mussten wir die Akklimatisierunstour abbrechen. Ein Gewitter ist aufgezogen und hat uns die Sicht versperrt.

Unserer Gruppe ging es trotz des schlechten Wetters sehr gut. Am nächsten Tag hatten wir einen Ruhetag, an dem wir uns die fantastische Umgebung anschauen konnten. Ich konnte nur noch staunen: weite Schneefelder, eisige Gletscher und umgeben von atemberaubenden Bergen.

Abends planten wir mit der Bergführerin den weiteren Tourenverlauf. Die Wettervorhersage sah an dem Abend sehr schlecht aus, weswegen wir zwei weitere Ruhetage einlegen mussten, am dritten Tag aber war klar, morgen geht es endlich los zum Gipfel!

Wir packten noch am selben Abend unsere Rucksäcke und bereiteten uns aufgeregt für den langersehnten Gipfelsturm vor. Eine Suppe noch und wir gingen alle früh schlafen, denn schon um 1:30 Uhr wurden wir von Liza geweckt. Ich konnte sowieso vor Aufregung fast kein Auge zumachen in dieser Nacht.

Alles ging nun sehr schnell. Ein kurzes Frühstück, eine schnelle „Katzenwäsche“ und dann ab auf das Schneemobil, mit dem wir bis auf 4.700m fahren sollten.

Das Wetter war eher gewöhnungsbedürftig. Auf der kurzen Fahrt mit dem Schneemobil gerieten wir in einen heftigen Schneesturm und mussten, in 4.700 Metern angekommen, schnell unsere Steigeisen anziehen.

Nun führte der Weg zu Fuß in Serpentinen und unter dem Licht der Stirnlampen zunächst bis auf 5.100m. So weit oben wurde das Wetter immer besser. Der Schnee verschwand letztendlich und schon um 3:00 Uhr ging die Sonne auf. Diese Farben, die ich dort oben beim Sonnenaufgang gesehen habe, habe ich noch nie zuvor in meinem Leben gesehen.

Es war einfach nur grandios auf 5.100m anzukommen und diesen unfassbar beeindruckenden Sonnenaufgang zu beobachten. Mit den ganzen Bergsteigern, die ich unterhalb des Plateaus auf 5.100m sehen konnte, erinnerte mich dieses Bild schon ein wenig an den Mount Everest.

Elbrus Sonnenaufgang

Der Sonnenaufgang am Elbrus war faszinierend. Wir konnten bis Georgien sehen. Und das in den verschiedensten Farben der Sonne.

Nach ein paar Bildern, einem Schokoriegel und einem heißen Tee stiegen wir Stück für Stück auf. Der Weg bis zum letzten Gipfelanstieg zog sich sehr in die Länge. Die Stimmung in der Gruppe war bis dorthin auch eher bedrückt, weil wir bis zu einem bestimmten Zeitpunkt den Gipfel erreichen mussten, um auch wieder rechtzeitig im Tal ankommen zu können.

Elbrus besteigen

Auf ca. 5.200m war der Blick nach hinten das Highlight. So eine Traumaussicht.

Dann auch noch ein Unfall in einer anderen Gruppe, die wenige Meter vor uns unterwegs waren. Eine Teilnehmerin konnte vor lauter Kälte (und vermutlich falschem Schuhwerk) nicht mehr weitergehen. Sie lag wimmernd im Schnee und Liza versuchte zu helfen.

Wir gingen weiter, vorbei an der Gruppe, und kamen im Sattel zwischen dem Ost– und dem Westgipfel an. Die Stimmung war nun besser, denn jeder spürte, dass wir den Gipfel jetzt bald endlich erreichen. Wir deponierten unsere Rucksäcke im verschneiten Sattel um den steilen und letzten Anstieg ohne die schwere Last bewältigen zu können.

Ganz schön voll der Sattel ; )

An Fixseilen führte der verschneite Weg nun ungefähr eine Stunde steil nach oben auf das Plateau. Unter uns sah ich den Nebel, die eisigen Weiten und perfektes Gipfelwetter begleitete mich. Traumhaft!

Während dem letzten Aufstieg vom Plateau zum Gipfel, der ungefähr nochmal 30 Minuten entfernt liegt, trafen wir viele andere Bergsteiger. Die Aufregung und Vorfreude waren jedem ins Gesicht geschrieben.

Elbrus Überschreitung

Eine letzte kurze Pause vor dem Gipfel. Hier ist die Vorfreude schon groß!

Dann plötzlich war der 5.642m hohe Gipfel des Elbrus erreicht. Juhuu! Ein Traum ist für mich in Erfüllung gegangen. Vor lauter Freude fielen uns alle in die Arme und euphorisch gaben wir uns alle ein „High Five“, denn jeder war stolz hier zu sein. Es gab heißen Tee, viele Umarmungen und ich hielt diesen Lebenstraum für mich in unzähligen Fotos fest.

Elbrus Überschreitung

Die letzten Meter bis zum Gipfel. In den Gesichtern sieht man sowohl die anstrengung, als auch die Freude.

Faszination Berge Elbrus

Endlich geschafft! Wir haben den Gipfel des Elbrus (5.642 m) erreicht.

Das wir wirklich den Gipfel einer der 7 Summits erreicht haben, konnte ich jedoch erst nach dem 3.000 Höhenmeter langen Abstieg, weiteren sechs Stunden Autofahrt und während des langen Rückfluges nach Deutschland realisieren…

Elbrus Nordseite

Der Abstieg auf der Nordseite war sehr anstrengend und lange. Über 3.000 Meter sind wir am Gipfeltag wieder abgestiegen.

Das Buch hat mir sehr geholfen

*5.642: Elbrus – Berg meiner Träume*

Faszination Berge

Elbrus

Der Elbrus in Russland. Ein Traum, den ich schon seit vielen Jahren habe!

Seit vielen Jahren begeistere ich mich für die Berge. Obwohl ich erst 16 Jahre alt bin, habe ich bereits eine Gletschertour im Dachsteingebirge, eine sogenannte Walliser Gipfelparade und viele kleinere Bergtouren unternommen.

Ein Gedanke aber faszinierte mich schon länger: Europas höchsten Berg, den Elbrus, einen der „Seven Summits“ zu überschreiten. Mein Entschluss stand fest: Ich muss irgendwie dorthin!

Auf sämtlichen Social-Media-Kanälen habe ich mich stundenlang über diesen faszinierenden Berg informiert und begann wie verrückt zu recherchieren. Wie kommt man dorthin, wer bietet organisierte Touren an, mit wem könnte ich eine solche Reise unternehmen, kann man diese Tour als 16jähriger überhaupt durchführen? Fragen über Fragen.

Eines Tages dann bin ich auf ein geführtes Programm der Firma SummitClimb gestoßen. SummitClimb organisiert weltweit Reisen mit den Schwerpunkten Trekking, Klettern und Expeditionen. Hier war ich richtig!

 

Meine Eltern waren schnell überzeugt, ich durfte die Reise aber nur buchen, wenn ich die Hälfte des recht hohen Reisepreises selbst beisteuere. Ich musste mich zudem um das Visum und die Reiseversicherung selbst kümmern und alle wichtigen Dinge wie zB. Flugdokumente für „Minderjährige nach Russland“ organisieren. Tatsächlich mussten meine Eltern sogar noch zu einem Notar gehen und eine Urkunde aufsetzen, dass ich alleine reisen darf. Alles ziemlich kompliziert als 16-jähriger 😉

Insgesamt ein Jahr habe ich mich auf diese Tour vorbereitet und Geld gespart: Zeitungen ausgetragen, in einer Backstube ausgeholfen, Brennholz gemacht, Hunde Gassi geführt und vieles mehr. Bis ich eines Tages endlich die Hälfte des Reisepreises zusammen hatte.

Zu der Vorbereitung gehörte jedoch auch meine Fitness. Ich habe täglich trainiert, bin Laufen gegangen und habe nebenbei auch Kraftsport gemacht, damit ich für diese Anforderung (mein Rucksack wog immerhin weit über 10 kg) gut vorbereitet war.

Viele hunderte Trainings – und Arbeitsstunden später war es dann endlich soweit. Im Juli 2019, meiner zweiten Schulferien Woche, startete mein großer Traum.

Frühmorgens fuhren mich meine Eltern zum Airport. Der Flug ging von Frankfurt über Moskau bis nach Mineralnye Vody, in der nordkaukasischen Region Stawropol in Russland gelegen. Von dort aus ging die Tour über das kleine russische Bergsteigerdorf Azau bis zum Gipfel des höchsten Berg Europas.

Jedoch verlief schon der Flug anders als geplant. Das Wetter war so schlecht wie seit langem nicht mehr. In Frankfurt konnten wir wegen einem starken Gewitter nicht losfliegen, was dazu führte, dass ich zwei Stunden in einem überfüllten Bus ausharren musste bevor wir starten konnten. In Moskau habe ich dadurch den Anschlussflug verpasst. Das fing ja gut an. Mitten in der Nacht in Moskau auf dem Airport, und jetzt brauchte ich einen neuen Anschluss Flug. Mit Händen und Füßen erklärte ich am russischen Flugschalter meine Situation und bekam das neue Ticket sowie 1.500 Rubel, was ca. 20 Euro sind, als kleine Entschädigung. Davon habe ich mir dann erst einmal ein Sandwich und eine Limonade gegönnt.

Dann, um 0:45 Uhr konnte ich endlich weiterfliegen. In Mineralnye Vody musste ich weitere 8 Stunden warten, bis ich mich endlich in mein Bett legen konnte. Himmel war ich müde … um ehrlich zu sein war diese Anreise fast anstrengender als die Tour 😉

Elbrus Überschreitung Terskol

Angekommen in Azau

Meine Bergführerin, Liza Pahl, schrieb mir per WhatsApp, dass das Wetter auf der Nordseite des Elbrus viel zu schlecht sei, um von dort aufsteigen zu können. Wir entschieden uns noch vor dem ersten gemeinsamen Treffen dazu, dann eben von Süden aus den Gipfel zu besteigen. Wegen der Menschenmassen und dem Bergtourismus, der auf der Südseite des Elbrus herrscht, wollte ich eigentlich von Norden her aufsteigen aber meinen ersten Gipfel der 7 Summits überhaupt zu erreichen war mir in dem Moment doch wichtiger.

Ich traf Liza wenige Stunden später und freute mich, eine so erfahrene Bergführerin an meiner Seite zu haben. Liza wohnt in Russland und ist über 30 x pro Jahr auf dem Elbrus. Ein Profi! Wir kontrollierten die Ausrüstung und begannen am nächsten Morgen unsere erste Akklimatisierungstour. Es ging bis auf 3.700m, wo auch die sogenannte „Go-Elbrus Hütte“ steht. Das Wetter war perfekt und der erste Blick auf den Elbrus, auf den ich schon so lange gewartet habe, war einfach nur atemberaubend.

Faszination Berge

Der erste Blick auf den Elbrus. Einfach atemberaubend, wie mein erster der Seven Summits aussieht!

Kurz unterhalb der Hütte sind die Auswirkungen des Bergtourismus sehr stark zu spüren. Zwei Seilbahnen führten jede Stunde unzählige Touristen und Milchkannen bis zu den Cafés, um die Menschen oberhalb von 3.600m bestmöglich versorgen zu können. Auch wenn es mein Wunsch war, den Elbrus ohne jegliche technische Unterstützung besteigen zu können, wollte ich die Tipps unserer Bergführerin Liza natürlich annehmen, um die größtmögliche Chance auf das Erreichen des Gipfels zu haben. So fuhren wir am nächsten Tag mit einer Seilbahn bis zur Go-Elbrus Hütte, die für die nächsten sechs Tage unsere Unterbringung war.

Dafür, dass sie auf fast 4.000m steht, fand ich sie sehr komfortabel. Sogar komfortabler, als manch andere Berghütte in den Alpen.

Die Hütte war sozusagen unser Basecamp am Elbrus. Von dort aus starteten wir weitere Akklimatisierungstouren und auch den Gipfelsturm am sechsten Tag. Da ich Vegetarier bin und der Elbrus in Russland steht, wo es meinen Vorstellungen nach nur Fleischgerichte gibt, hätte ich gedacht, dass das Essen vor allem auf dieser Höhe zu einem großen Problem werden könnte. Das stellte sich aber als falsch heraus. Neben Suppen und Broten, die es jeden Tag gab, machte die Hüttenwirtin für mich extra Vegetarische Gerichte, die sehr lecker waren. An dieser Stelle möchte ich mich an dieser Stelle sehr bei der Hüttenwirtin für das leckere Essen und die einfache, aber saubere Unterkunft bedanken.

Vielen Dank für das leckere Essen : )

Da wir für fast eine Woche auf der Hütte waren und unsere Hauptnahrungsquelle neben den Suppen echt leckere, aber auch kalorienreiche Schokoladenriegel waren, hatten wir schon die im wahrsten Sinne des Wortes „schwere“ Befürchtung, dass die Zahl auf der Waage nach der Tour im dreistelligen Bereich wäre 😉

Unser Basislager stand in einem kleinen Bergsteiger Dorf einige hundert Meter unterhalb des Prijut 11. Da es dort oben kein fließendes Wasser gab, waren die Toiletten und die Hygiene ein bisschen gewöhnungsbedürftig. Es war jedoch nicht so schlimm, dass man es nicht hätte aushalten könnte.

Go Elbrus

Neben lesen und Kartenspielen, haben wir uns die Zeit in der Hütte mit fotografieren und „Wasser holen“ vertrieben. Die Akklimatisierungstouren, die wir so gut wie jeden Tag unternommen haben, waren auch nicht sehr lange, weshalb wir immer nach ca. 5-6 Stunden wieder in der Hütte einkehrten und dort Zeit mit Gesprächen verbrachten.

Hier kommst du direkt zum zweiten Teil

Das Buch hat mir sehr geholfen

*5.642: Elbrus – Berg meiner Träume*

Geschenke für Bergfans

Sie kennen einen Bergfan, Bergsteiger, Kletterer oder Wanderer, der bald Geburtstag hat oder dem Sie einfach mal eine kleine Freude machen möchten, haben aber keinen blassen Schimmer, was Sie dem Berg verrückten schenken sollen? Dann haben wir genau das, was Sie suchen. Wir möchten Ihnen 7 originelle Geschenke für Wanderer, Bergsteiger und Outdoorfans vorstellen.

Über Kletterschuhe, die neuste Shoftshell Jacke oder neue Karabiner freuen sich die Bergfexe sowieso immer aber sind wir mal ganz ehrlich:

Wenn Sie nicht gerade selber Bergsteiger sind, können Sie auch nicht wissen, welche Karabiner die richtigen sind, ob die neue Jacke denn auch für gefrierenden Regen auf der Zugspitze geeignet ist oder ob der Chalk die richtige Korngröße hat, damit die Finger auch am kleinsten Griff haften bleiben.

Damit Sie sich nicht noch mehr den Kopf darüber zerbrechen, möchten wir Ihnen 7 originelle Geschenke vorstellen, über die sich ein Bergfan garantiert immer freut!

Für kalte Füße

Pantoffeln für Bergsteiger

Füße sind für Wanderer, Bergsteiger und Outdoorfans heilig. Wenn sie nicht schon ohnehin die Hälfte der Zehen abgefroren haben, freuen sie sich immer wieder über neue Pantoffeln, die auch zeigen, dass sie in den Bergen zu Hause sind ; )

Die Pantoffeln können Sie neben ihrem eigenen Zuhause auch in der Berghütte genutzt werden, um am Abend noch länger am Hüttentisch sitzen zu können und Karten zu spielen.

Hier finden Sie ein paar tolle Pantoffeln

Living Kitzbühel Edelweiß Pantoffeln*

Sogi Pantoffeln in Kuhfelloptik*

Hüttenfeeling für Zuhause

Bergfrühstück für Zuhause

Die Berghütte ist eines der Highlights für jeden Bergfex. Die verschiedenen Gerichte und Getränke, die man dort oben in der Holzhütte mit unglaublichem Panorama auf die umliegenden Berge bekommt, lassen jedes Bergsteigerherz höher schlagen.

Das wohl bekannteste und leckerste Gericht der Berghütten ist der Kaiserschmarrn, den man, so gut wie er auf der Hütte ist, sogar zuhause nachmachen kann. Mehr als eine kleine Backmischung braucht man für die Hauptnahrungsquelle von Outdoorfans nicht ; )

Hier finden Sie eine gute Alternative, um schnell einen guten Kaiserschmarrn herzuzaubern

Feuer & Glas Backmischung in der Weckflasche Wiener Kaiserschmarrn*

 

Eine Alte Tradition

Geschenke für Bergsteiger

 Vor allem in den Alpen ist Zirbenholz eine schon alte Tradition und weit verbreitet. Die Zirbe oder Arve („Königin der Alpen“) wächst im Hochgebirge auf über 1.500m und ist insbesondere deswegen ein tolles Geschenk für Bergfans.

Durch den Duft der Zirbe kann man zum Beispiel durch Kissen, die mit Zirbenholz gefüllt sind, einen erholsameren Schlaf erzielen oder durch einen Zirbenwürfel, der mit Zirbenöl betupft wird entspannen.

Vor allem in alten Häusern in den Alpen kann man viele Dinge wie zum Beispiel Kissen, Raumlüfter oder Möbel aus Zirbenholz finden, da dieses Holz schon früh eine starke Bedeutung für die dort lebenden Menschen hatte. Der schöne Geruch von Zirbenholz erinnert Ihren Outdoorfan dann immer an die Berge und lässt ihn von diesen im wahrsten Sinne des Wortes träumen.

Hier finden Sie die verschiedensten Dinge aus Zirbenholz

Eine alte Tradition: Zirbenholz für die Gesundheit*

Echter Bergkäse für Zuhause

Bergkaese als GeschenkKäse aus den Bergen ist das Highlight für jeden Wanderer und Outdoorfan. Den Geschmack vom echten Käse findet man auch nur in den Bergen, wo dieser aus der Milch von sehr gut gehaltenen Kühen hergestellt wird. Es gibt doch nichts Schöneres, als einen reifen Bergkäse oben auf der Alm zu essen.

Sogar Bergkäse kann man heute bestellen und einem Wanderer, Bergsteiger oder Outdoorfan schenken, damit dieser das Bergfeeling zuhause spüren kann, auch wenn dazu dann nur noch die Alm mit Blick auf die Berge fehlt ; )

Hier finden Sie echten Bergkäse

Der beste Käse aus den Bergen*

Kaffeetasse mit Klettergriff

7 originelle Geschenke für Wanderer, Bergsteiger und Outdoorfans!Wenn Sie ein Geschenk für ihren Kletter verrückten Outdoor Freund suchen und dieser gerne Kaffee trinkt, können Sie ihm auch eine Kaffeetasse mit Klettergriff schenken. So denkt er schon morgens ans Klettern und Ihr Geschenk bleibt für eine lange Zeit in Erinnerung.

Hier finden Sie die Kaffeetasse mit Klettergriff

Kaffeetasse mit Boulderstein Klettergriff aus dem Klettersport*

Boxershort für Bergfans

 Geschenke für Wanderer, Bergsteiger und Outdoorfans!Die Idee von den bedruckten Boxershorts für Bergfans kommt aus Salzburg, ist eine wirklich witzige Idee und vor allem Bio und fair. Die Unterwäsche gibt es mit vielen verschiedenen Berggipfeln, die sogar mit Höhenlinien und einigen weiteren Informationen im Wanderkarten Style auf der Unterwäsche einen wirklichen Hingucker landen.

Gipfelboxershorts gibt es für Männer, Frauen und Kinder, sodass auch wirklich für jeden etwas Passendes dabei ist. In dem angenehm zu tragenden Stoff wird sich ihr Freund sehr wohlfühlen und kann diese Unterwäsche sogar bei den jeweiligen Besteigungen der Berge anziehen.

Hier finden Sie die Unterwäsche für Outdoorfans

Alpine Unterwäsche in Bio Qualität*

Berge für das eigene Zimmer

Berge WandtattooDas Wandtattoo mit dem Spruch „der Berg ruft“ passt in eine jede Wohnung von Bergsüchtigen, wenn Sie nicht gerade in einem selbst ausgebauten Van wohnen, mit dem sie die schönsten Klettergebiete der Welt besuchen ; )

Ob im Wohnzimmer, dem Schlafzimmer oder der Küche. Überall macht sich das Wandtattoo sehr gut und erinnert Ihren Outdoor Freund immer an seine geliebten Berge.

Hier finden Sie das Wandtattoo

LAVICOM Wandtattoo [Der Berg Ruft] Alpen Bayern Österreich Italien Wandsticker dunkelgrau*

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Stanserhorn

1.897m

StanserhornDas Stanserhorn ist ein 1.897 m hoher Berg in den Urner Alpen. Es liegt im Schweizer Kanton Nidwalden und grenzt an das Kanton Obwalden an. Durch die schöne Lage und passende Verhältnisse, wird das Stanserhorn sehr oft von Drachenfliegern und Gleitschirmpiloten genutzt, welche sich die atemberaubende Landschaft von oben angucken möchten.

Anreise zum Stanserhorn

Stanserhorn AnreiseMit dem Auto

Wenn Sie mit dem Auto zum wunderschönen Stanserhorn anreisen möchten, können Sie zunächst auf der Autobahn A2 bis zur Ausfahrt Stans-Nord fahren. Von dort aus müssen Sie der Beschilderung Richtung Dorf folgen, von wo aus Sie zur Talstation der Stanserhorn-Bahn gelangen.

Mit der Bahn

Die Anreise mit der Bahn ist sehr spannend und schön, weil Sie dabei mit einem Schiff über den Vierwaldstättersee fahren können. Dazu müssen Sie zunächst mit der Bahn bis zum Luzern Bahnhofquai fahren. Dort können Sie aussteigen und mit der Schifffahrtsgesellschaft des Vierwaldstättersees bis nach Stansstad fahren. Von dort aus startet die Tour.

Mit dem Bus

Auch mit dem Bus kann die Anreise sehr schön werden. Fahren Sie dazu bis zum Luzern Bahnhofquai. Dort müssen Sie aussteigen und mit der Schifffahrtsgesellschaft des Vierwaldstättersees bis nach Stansstad fahren, von wo aus Sie die Tour auf das Stanserhorn starten können.


Geschichte

Stanserhorn GeschichteSchon im Jahre 1891 wurde der Bau der Stanserhorn-Bahn von Franz Josef Bucher-Durrer und Josef Durrer-Gasser in Auftrag gegeben. Wenige Jahre später, am 23. August 1893, öffnete die Bahn und wurde dadurch zu einem neuen Touristen Highlight.

Nach einigen weiteren Seil- und Standseilbahnen, wurde im Jahre 2012 die einmalige doppelstöckige „CabriO-Bahn“ eröffnet. Bei dieser Bahn kann man ein offenes Oberdeck, welches vor allem für schöne Tage geeignet ist über eine Wendeltreppe erreichen.


Diese Routen gibt es

Stanserhorn Routen

Von Stans aus über Bluematt

Diese Tour startet im Dorfkern von Stans. Von dort aus müssen Sie zunächst entlang des Trassees der mittlerweile nicht mehr nutzbaren Standseilbahn und vorbei an der Kapelle „Maria zum Schnee“ über Serpentinen und einen sehr einfach zu findenden Wanderweg bis zur Mittelstation Kälti aufsteigen. Von der Mittelstation aus ist es nicht mehr weit bis zum Gipfel.

Von Stans aus über Chalcherli oder Ebnet

Auch bei dieser Wanderung ist der Ausgangspunkt der Dorfkern von Stans. Folgen Sie zunächst dem Weg entlang der Standseilbahn bis zur Mittelstation Kälti, wo Sie entweder nach Ebnet zur Ahornhütte, oder zur Alp Chalcherli, von wo aus Sie dann zur Ahornhütte gehen können.

Nach einer kurzen Pause, können Sie von der Hütte aus direkt weiter bis zur Alp Blatti gehen, von der aus Sie mit Blick auf die umliegenden Berge und Gleitschirmflieger den Gipfel erreichen.

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