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Stuhlalm Aussicht

Grüne Wiesen, blaue Seen und Kühe auf der Wiese. Genau so stelle ich mir das Paradies vor 🙂

Bis vor kurzem war ich in Berchtesgaden und Umgebung und dort sah es genau so aus. Genauer gesagt waren wir in Abtenau und sind an einem Tag auf die Stuhlalm gewandert. Dort haben wir dann nicht nur den super leckeren Kaiserschmarren gegessen, sondern dort haben wir auch sehr viel fotografiert.

Bischofsmütze im Hintergrund

Die Bischofsmütze im Hintergrund

Am Sonntagnachmittag ging es los. Mit dem Auto fuhren wir schon durch Wiesen und Felder und hatten von dort aus schon einen super schönen Blick auf die Bischofsmütze. Von weitem sieht es ein bisschen so aus, als ob man in den Dolomiten ist 🙂

Am Parkplatz angekommen ziehen wir erstmal unsere Wanderschuhe an und können dann schon loslegen. Es war immernoch heiß und die Sonne brannte im Nacken. Zum Glück führt die Hälfte vom Weg durch den Wald. Da ist es kühler und dort gibt es auch ein bisschen Wind, durch den es noch angenehmer wird.

 

Im Wald selber fanden wir viele Blumen und Tiere, die den warmen Tag vielleicht auch genossen haben 🙂

Blumen Alpen

Auch im Sommer haben die Blumen noch geblüht 🙂

Roter Schmetterling

Auf dem Weg nach oben haben wir auch viele bunte Schmetterlinge gefunden.

Nach ca. 45 Minuten kamen wir an der Wiese an, auf der es noch ein paar Meter nach oben ging, bis wir dann schließlich auf der Stuhlalm ankamen. Dort oben tranken wir erstmal, wie es sich gehört, einen Almdudler und aßen dort auch noch Kaiserschmarren 🙂

Stuhlalm

Die Stuhlalm in ihrer vollen Schönheit. Dabei ist die Bischofsmütze immer im Hintergrund.

Kaiserschmarren

Der beste Kaiserschmarren der Welt?

 

Dort sah ich auch zwei Kletterer, die an den vorherigen Tagen auf der Bischofsmütze waren. Die waren aber auch gut verbrannt. Vor allem am Nacken. Aber so ist das halt…

Auf dem Weg nach oben hatten wir immer wieder eine gute Sicht auf die Bischofsmütze. Außerdem waren dort auf der Wiese auch sehr viele Kühe, die gerade am Grasen waren und mit ihren Glocken sehr schöne Geräusche machten. Liebst du dieses Geräusch auch, wenn viele verschiedene Glocken auf einmal läuten? Ich schon!

Kuh in den Bergen

Ich liebe es, wenn die Kühe so in die Kamera gucken 🙂

Da muss ich einfach an die Berge denken…

Kuh vor Bischofsmütze

Das Postkartenmotiv.

Ohne lange Pause gingen wir direkt weiter und fanden nach einigen Minuten schon DAS Motiv. Eine dunkelbraune Kuh, die vor der Bischofsmütze lag. Einfach fantastisch…

Ich sah einfach überall Berge. Egal wohin ich mich gedreht habe. Bischofsmütze – Schober und noch viele mehr 🙂 So langsam kühlte es ein bisschen ab und die Sonne war auf einmal angenehm warm. Die Kühe schliefen in der Sonne und waren tiefenenspannt. Natürlich habe ich auch viele Bilder gemacht und viel ausprobiert. Aber das wichtigste war in diesem Moment einfach, dass ich dort bin und nirgends wo anders.

Es war einfach so schön!

Alles war still, keine lauten Autogeräusche oder anderen Menschen… Nur die Kühe, die auch entspannt waren und die Sonne, die total angenehm auf der Haut war.

 

So Wanderungen muss ich einfach öfter machen. Du vielleicht auch 😉

Person vor den Bergen

Überall sind Berge 🙂

Kühe vor den Alpen

Die Kühe genießen das warme Wetter genauso wie wir!

Fotograf bei der Arbeit

Fotograf bei der Arbeit 🙂

Stuhlalm

Schöner Sitzplatz bei der Stuhlalm

Dort denkt man einfach an nichts anderes, außer daran, wie schön es gerade ist. Dort vergisst du alle Probleme und dort kannst du dich auch mal so richtig entspannen.

Auf dem Weg nach unten haben wir noch ein paar schöne Pflanzen und Tiere gefunden.

Zum einen eine Raupe und eine Kuh, die sich fast bis ganz nach unten verlaufen hat. Sie hatte auch keine Glocke an. Hoffentlich ist sie jetzt wieder bei den anderen Kühen 😀

 

Die Wanderung war bei dem heißen Wetter zwar ein bisschen anstrengend, hat sich am Ende aber gelohnt! Vor allem das schwimmen danach im Teich. Das macht immer Spaß!

Wann kannst du dich so richtig entspannen? Wenn du eher draußen in der Natur bist oder machst du das lieber Zuhause? Ich bin gespannt auf deine Antwort 🙂

Person über Fluss

Exotische Pflanzen und Tiere, Flüsse und Bäche und die Farbe Grün. So stellt man sich doch einen Dschungel vor. Bei unserer Wanderung haben wir zwar keine exotischen Tiere gesehen, trotzdem sah es so aus, als ob wir im Dschungel wären. Und das mitten in Deutschland. Viel Spaß beim Lesen!

Heute ist Freitag. Es ist Brückentag und das bedeutet ich habe frei 😀 Vor allem an freien Tagen muss ich die Zeit ausnutzen. Heute kann ich leider nicht viel machen, aber die Zeit reicht zum Wandern. Und das reicht doch auch manchmal. In meiner Nähe gibt es viele Klammen.

Waldweg

In den Klammen kann man super Bilder machen und vor allem sieht es dort immer schön aus. Es sieht so aus, als ob man im Dschungel wäre. Aber nur im Sommer. Wenn die Bäume schon Blätter haben, die Sonne durch den Wald scheint und alles grün aussieht.

Wir werden heute einfach mal losfahren und gucken, wo wir losgehen können. Das Wetter ist eigentlich ganz gut. Ab und zu kommen ein paar Wolken zum Vorschein aber das macht nichts. Ich will heute sowieso mehr Bilder machen.

Pflanze

Endlich haben wir einen Parkplatz gefunden. Ich weiß nicht wo genau wir sind. Irgendwo im Hunsrück 🙂 Das steht schonmal fest. Zuerst müssen wir über eine kleine Brücke gehen. Sie sieht schon etwas älter aus, aber uns sollte sie aushalten.

Ab jetzt gehen wir einfach immer geradeaus und drehen nacher einfach um, wenn wir keine Lust mehr haben. Links neben uns fließt ein kleiner Bach. Manchmal gibt es sogar ein paar kleine Wasserfälle. Und vor uns auf dem Weg sind große Felsen.

Feld im Sonnenuntergang

Die Felsen sind so über den Weg ‚gewachsen,‘ dass es so aussieht, als ob wir gleich durch einen Tunnel gehen müssen. Das sieht einfach nur cool aus. Manchmal fallen ein paar Wassertropfen von den Felsen und dadurch ist der Weg auch ein bisschen rutschig.

Der Bach wird jetzt ein bisschen größer und breiter. Und wie der Zufall es will ist genau über dem Bach ein Baum umgefallen. Wie cool würde es aussehen, wenn man auf dem Baumstamm sitzt und sich alles im Wasser spiegelt.

Nacktschnecke

Mitten im Bach ist eine kleine Insel aus Steinen. Da könnte ich mich hinstellen und fotografieren. Dann müsste sich meine Mutter auf den Baumstamm setzen 🙂 Ob sie das macht? Ich frage sie und nach einer kurzen Zeit macht sie es. Endlich! Das Bild wird der Hammer.

Vor allem die Klamotten, die meine Mutter anhat passen perfekt zur Umgebung. In der Zeit, in der wir das Bild machen muss sich mein Hund an den Baum setzen und warten 😀 Gleich gehen wir weiter. Das dauert nicht lange.

Landschaft

Ich gehe zuerst drüber und springe auf die Insel. Von dort aus kann ich das beste Bild machen! Jetzt kann auch meine Mutter rüber kommen. Für sie ist der Baumstamm ein bisschen zu rutschig. Deshalb setzt sie sich hin. Ungefähr in die Mitte vom Stamm. Genau so ist es perfekt 😀

Ich mache ein paar Bilder. Die gefallen mir ganz gut. Sie sind noch nicht perfekt, aber ich bearbeite sie nacher sowieso noch in Lightroom. Jetzt gehen wir aber erstmal zurück und können weitergehen. Da freut sich unser Hund auch drüber.

Hund im Wald

Der Weg ist sehr einsam und um uns herum ist alles ein bisschen dunkel. Es fühlt sich so an, als ob wir in einer anderen Welt sind. Oder zumindest im Dschungel. Wir finden überdimensionale Pflanzen, Moos und Felsen.

Genau so stelle ich mir die perfekte Wanderung vor. Unserem Hund gefällt sie bestimmt genauso gut. Ich setze ihn zwischen den Bäumen kurz hin und mache auch ein Bild von ihm. Auf den Blättern sind noch ein paar Regentropfen von gestern und die Vögel zwitschern ganz laut.

Regentropfen auf Blatt

Jetzt kommen wir erstmal aus dem Wald raus und auf der linken Seite kommen die (leider nicht so hohen) Berge hervor. Was ein Bild 😀

Wir gehen ein Stück weiter aber dort wird der Weg leider ein bisschen langweilig. Also beschließen wir umzukehren und diese schöne Landschaft noch einmal zu genießen. Ich hoffe der Beitrag hat dir gefallen. Falls du mehr solcher Beiträge lesen willst, schreibe es mir einfach.

Bis zum nächsten Mal

Oli

Schnee im Hunsrück

Ich wollte schon immer mal meine Steigeisen und Eispickel, die ich beim Gletscherkurs gekauft habe, bei mir Zuhause ausprobieren. Das ist aber nicht so einfach. Weil dafür muss es erstmal kalt sein. Am besten so kalt, dass der Bach einfriert. Oder es muss einfach schneien. Weil ich will ja nicht mit den Steigeisen auf Steinen klettern. Das kann ich ja auch im Sommer machen. Ich zeige dir in diesem Beitrag, wie ich im Hunsrück Eisklettern gehe…

Was habe ich mitgenommen, wo bin ich geklettert, wie konnte ich klettern. Das sage ich euch alles im Beitrag.

Vorbereitung

Was habe ich alles mitgenommen?

Ich habe eigentlich fast genau die Sachen, die ich auch beim Gletscherkurs benutzt habe mitgenommen. Wenn du die ganze Ausrüstungsliste sehen willst, klicke einfach hier. Ich habe auch nichts dagegen, wenn du dir den Beitrag auch durchliest. Aber erstmal bleiben wir bei diesem Beitrag.

Ich habe also meine Steigeisen eingepackt. Das war das wichtigste. Ich liste euch mal auf, was ich noch mit hatte.

  • Eispickel
  • Warme Primaloft Jacke
  • Stativ
  • Kamera
  • Großen Rucksack
  • Wasserdichte Hose
  • Essen und Trinken
  • Helm
  • Handy
  • Handschuhe

Das waren alle Sachen, die ich mithatte. Der Helm war sehr wichtig. Weil wenn ich da einmal ohne Helm runtergefallen wäre, wäre es kein Spaß! ;D Mit dem Handy konnte ich nicht nur Bilder machen, sondern auch Hife rufen, wenn etwas passiert wäre. Aber zum Glück ist nichts passiert 😀 Essen und Trinken ist klar, warum ich es mithatte. Ich hatte auch Tee mit, der leider ein bisschen zu heiß war. Daran habe ich mich verbrannt und das waren die größten Schmerzen bei der Tour. 😀 In den Rucksack habe ich auch das Stativ reingetan, damit ich beim Klettern freie Hände hatte. Bei den Klamotten ist es auch klar und das Stativ hatte ich mit, weil ich alleine unterwegs war und trotzdem gute Fotos für euch machen wollte 😀

Los geht`s

Ich hatte also alles in den Rucksack gepackt, den Helm am Rucksack fest gemacht und schon konnte es losgehen. Ich bin von Zuhause losgegangen und musste ungefähr eine halbe Stunde laufen, um am Anfang anzukommen. Es war Dienstag und wegen Karneval hatte ich keine Schule. Das war natürlich schon ganz gut. Aber dann hatt es nachts auch noch angefangen zu schneien. Besser konnte es doch gar nicht werden. Die Wettervorhersage sagte eigentlich gutes Wetter vorraus. Deshalb habe ich die Ausrüstung am Abend vorher noch nicht eingepackt. Aber ich habe meinen Wecker zum Glück um 7:30 Uhr gestellt. Also hatte ich genug Zeit, um die Sachen zu packen und alles vorzubereiten. Wenn ihr mir auf Instagram folgt, könnt ihr oft sehen, wenn ich so etwas mache. Wenn ihr mir noch nicht folgt, dann macht das mal. 😀 Hier könnt ihr klicken. Dann seht ihr schon meinen Instagram Account.

Der Schnee war noch ganz frisch, und wie es so ist, knierschte der Schnee unter meinen Füßen. Es war ungefähr Minus 5 Grad und so blieb der Schnee auch liegen. Leider haben wir im Hunsrück keine richtigen Berge. Es sind eigentlich nur Hügel. Also ging ich erstmal den Hügel runter und kam zu dem Bach. Der war auchnicht eingefroren!  Das heißt also schonmal, dass ich nicht auf dem Bach klettern kann. Aber es lag genug Schnee. Es gab immer mal wieder einzelne Stellen am Bach, bei denen das Wasser eingefroren war. Das waren dann schon 4/5 cm dicke Eisklumpen. Das konnte doch nur ein gutes Zeichen sein.

Ich ging ca. 10 Minuten am Bach entlang, bis ich zu dem Anfang kam, an dem ich klettern konnte. Ich kletterte 20-30 Meter nach oben und machte da dann erstmal eine Pause. Ich wollte eigentlich den Tee trinken, aber verbrannte mich natürlich. Hier seht ihr mal die Aussicht, wie es an meiner kleinen Haltestelle aussah. 😀

 

Hier auf dem Foto siehst du den Weg, den ich nach oben geklettert bin. Es war rutschig. Deshalb war es sehr gut, dass ich die Steigeisen anhatte. Es war aber nicht nur rutschig, sondern es war auch steil, wobei mir der Eispickel geholfen hat. Ich habe aber nur einen Eispickel, weil ich sowieso nicht Eisklettern gehe. Noch nicht 😀 Aber bestimmt irgendwann.

Hier seht ihr mal die Aussicht, die ich hatte, als ich meinen etwas zu warmen Tee getrunken habe ;D Auf den Bäumen lag noch Schnee, aber die Sonne ist nicht mehr rausgekommen. Dafür hat es aber noochmal angefangen zu schneien.

Ich zeige euch jetzt noch drei Bilder, die ich mit der Handy Fernsteuerung für meine Kamera gemacht habe. Das ist ziemlich praktisch, weil ich dann nicht den Selbstauslöser anmachen muss, der sowieso viel zu wenig Zeit hat, um ein gutes Foto zu machen. Ihr könnt mir mal in die Kommentare schreiben, wie ihr die Bilder findet.

 

Wo bin ich geklettert?

Ich bin einfach im Wald geklettert. Am besten sucht ihr euch im Winter, wenn kein Schnee liegt, einen guten Platz, wo ihr klettern könnt. Weil im Winter könnt ihr durchdie Bäume gucken und sehen, wo es Felsen gibt, weil es dann keine Blätter an den Bäumen gibt.

Ich hoffe der Beitrag hat euch gefallen. Wenn ihr noch Fragen habt, stellt sie gerne. Schreibt mir dazu einfach einen Kommentar. Bis zum nächsten mal!

Calmont im Herbst

Der steilste Weinberg Europas heißt Calmont, befindet sich in Bremm und ist fast 400 m. hoch.

Also entschieden wir uns einfach mal los zu fahren und zu gucken, wie weit wir kommen. Es war leider schon spät und das Wetter war auch nicht besonders gut. Einen guten Sonnenuntergang konnten wir vergessen. Aber hauptsache wir waren da. Es war ein bisschen schwierig den Parkplatz zu finden, weil wir nicht genau wussten, wo Bremm anfängt. Die Beschildung war einfach schlecht. Vor allem zum Calmont zu gehen war schwieriger als gedacht. Aber als wir den Weg fanden war es eigentlich ganz einfach. Der Weg war am Anfang noch nicht so steil, bei dem schlechtem Wetter war er aber sehr rutschig.

Nach fast 300 Metern kam direkt eine kleine Hütte, bei der man eine Pause machen konnte. Aber warum sind wir hier hin gekommen. Um Pausenn zu machen ? Nein 😀 Wir sind hier hin gekommen, um zu wandern und fotografieren. Die Sonne war schon am Untergehen und die Wolken rissen ein wenig auf, wodurch wir doch einen schönen Sonnenuntergang hatten. Wir hatten immer eine gute Sicht auf die Mosel, die vor allem beim Sonnenuntergang schön aussah. Vor der Hütte mussten wir zuerst einen geraden Weg lang gehen, der an einem Bahnhof vorbeiging. Der Bahnhof sah ein bvisschen verlassen aus, so als ob dort seit Jahren keiner mehr war. Später sahen wir aber doch einen Zug, der zum Bahnhof kam.

Calmont

Der Weg wurde immer steiler und steiniger. Später kann man sich überlegen, ob man den normalen Weg hoch geht, oder den Klettersteig geht, der bestimmt mehr Spaß gemach hätte. Wir konnten ihn aber nicht gehen, weil wir keine Klettersachen mit hatten. Aber du kannst den Calmont auf jeden Fall auch so hoch laufen. Dafür brauchst du keine extra Sachen. Vielleicht ein Paar Wanderschuhe und das wars schon. Später bin ich alleine weiter gegangen, weil keiner mehr Lust hatte im fast dunkeln dort hoch zu laufen. Aber für meinen Blog mache ich doch alles 😀

Ich sah immer wieder die Sonne, die zwischen den Wolken hervor kam. Die Dörfer sahen im Sonnenuntergang auch schön aus, was ich nicht gedacht hätte, weil im Dorf selber sahen sie nicht so schön aus, wie von dort oben. Hier müsste ich auch mal Zelten 😀 Die anderen Weinberge wurden auch von der Sonne angestrahl, was besonders schön aussah. Wir sind dort sogar mit unserem Hund hochgegangen. Obwohl er schon ein bisschen älter ist, war es nicht zu schwer für ihn.

Calmont

Doch plötzlich kam die Todesangst… Was?? Todesangst auf einem Weinberg? Genau. Ich meine aber bestimmt nicht das, was ihr meint. Ich hatte überhaupt keine Angst. Auf dem Calmont gibt es einen Platz, der Todesangst heißt. Dort ist eine große Fahne, bei der man bei windigem Wetter sehr gut aufpassen sollte, weil sich die Fahne dreht. Ich weiß nicht ob dort schonmal etwas passiert ist. Aber wenn sich die Fahne anfängt zu drehen, dann kann es passieren, dass man getroffen wird und dort runterfällt. An den Seiten geht es ziemlich steil runter. Es heißt ja nicht umsonst steilster Weinberg Europas.

Ab dort bin ich leider nicht mehr weiter gegangen, weil es einfach viel zu spät war. Unter den Bäumen war es noch dunkler als sonst und ich musste ja auch alles wieder zurück gehen. Nächstes mal gehe ich aber auf jeden Fall bis ganz oben. Ein Tipp von mir ist auf jeden Fall mal bei schönem Wetter zu gehen, und das du am besten ganz früh aufstehst, um den Sonnenaufgang am Gipfel zu erleben, oder die Stirnlampe einzupacken und nach dem Sonnenuntergang wieder runterzugehen. Denn um Fotos zu machen, die sonst keiner macht, musst du Sachen machen, die sonst keiner macht.

Nach der kleinen Wanderung sind wir noch in ein Cafe gegangen, was ich aber nicht weiterempfehlen kann, weil die Bedinung nicht sehr nett war. Also entweder ihr versucht es dort einfach mal, oder ihr fahrt ein bisschen weiter nach Alken, wo es sehr schöne Cafes gibt. Aber wenn ihr in Bremm etwas essen wollt, dann geht am besten vorher zur Bank Geld abheben. Weil mit der Bank dort sieht es auch nicht so gut aus. Ihr merkt schon, dass es ein bisschen abgelegen liegt, aber dafür ist die Landschaft dort um so schöner. Und das beste ist, wenn du dir selber etwas zum essen machst. Dann hast du gar keinen Stress beim Restaurant suchen 😀

Also vielleicht überlegt ihr euch mal, ob ihr dort hin fahrt. Für die Landschaft lohnt es sich auf jeden Fall, aber um dort zu essen oder sonst etwas zu machen, würde ich eher woanders hinfahren.  Ich hoffe der Beitrag hat euch gefallen. Abonniert meinen Blog, um mehr Reisen und Fototipps zu lesen. Bis zum nächsten mal

Oliver 😀

Calmont

Calmont