Südamerika

Berge in SüdamerikaDie wohl exponiertesten und einsamsten Regionen in den Bergen findet man wahrscheinlich in Südamerika. Patagonien ist eine der Regionen, in der die Natur noch unberührt ist. Die Gletscher und Seen, die man in den Bergen Patagoniens entdecken kann sind sauber wie nirgends sonst und die Spitzen Berggipfel bringen sogar die weltbesten Kletterer wie zum Beispiel David Lama an ihre Grenzen!

Vor allem das Wetter in diesen Regionen bereiten den Expeditionen immer wieder Probleme zu, da es rund 300 Tage im Jahr Niederschlag gibt. Durch diesen Niederschlag werden die Wände nass und rutschig, was die Bedingungen zum Klettern nochmal erschwert. Während es in Patagonien eher kühl ist, sieht es in anderen Regionen Südamerikas ganz anders aus.

Regenbogen Berge in PeruAuch in Südamerika gibt es viele Naturphänomene wie zum Beispiel die sogenannten Regenbogen Berge in Peru. Obwohl diese Regenbogen Berge auf einer Höhe von über 5000 m legen, liegt dort im Gegensatz zu anderen 5000ern nur sehr selten Schnee. Durch Instagram und co. wurden die Berge immer bekannter. Dadurch kamen auch immer mehr Touristen nach Peru, um sich die bunten Berge anzusehen. Untrainierte Wanderer nehmen sogar Sauerstoffmasken zur Hilfe, da sie sich auf dem Weg nach oben nicht akklimatisieren.

Etwas niedriger gelegen, auf einer Höhe von ca. 2000 m liegt Machu Picchu. Der wohl weltbekannteste Reiseort in Peru lädt jedes Jahr tausende Wanderer und Fotografen ein, die dort die alte Ruine bestaunen oder ein Bild von den Alpacas machen können, welche dort beim Machu Picchu leben.

Machu Picchu Berge in Südamerika

 

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