Hohes Brett

Inhaltsverzeichnis

1. Steckbrief und Informationen über Steinböcke

2. Meine Begegnung mit Steinböcken

Steinböcke

Steinböcke

Bevor ich dir über meine Begegnung mit den Steinböcken erzähle, habe ich hier ein paar Informationen über sie herausgefunden!

Aussehen

Der Steinbock ist ein sehr starkes Tier. Das Fell ist leicht Braun-rötlich oder Braun Grau und am Rücken ist das Fell ein bisschen dunkler. Steinböcke haben einen kleinen Schwanz und am Hinterteil kann man oft einen weißen Fleck erkennen. Steinböcke besitzen Hörner, die zum Teil bis zu einem Meter lang und 15 kg schwer werden können. Bei jüngeren Steinböcken ist das Fell meistens noch nicht so dunkel, wie bei den älteren. Die Kletterkünstler können leicht mit Ziegen verwechselt werden, da sie einen ähnlichen Körperbau haben. Steinböcke können sie 50 bis 150 kg schwer werden und haben eine Lebenserwartung von ca. 15 bis 20 Jahre.

Lebensraum

Steinböcke, die vor allem in den Bergen zuhause sind, leben größtenteils in Herden. Die Herden können sogar mehr als 30 Tiere beinhalten. Sie kommen vor allem in Europa, Afrika und Asien vor.

Sonstiges

Steinböcke sind Tagaktiv und Pflanzenfresser. Ihre Feinde sind vor allem Menschen. Wenn Steinböcke Angst haben, hört sich ihre Stimme oft nach einem Schnaufen an.

Unsere Begegnung mit Steinböcken

Nachdem wir um 6:00 Uhr aufgestanden sind, ging es nach einem guten Frühstück weiter zum Parkplatz. Auf dem Parkplatz waren schon einige Leute, die auch Richtung Schneibstein aufsteigen wollten. Unser Ziel war aber nicht der Gipfel. Wir wolltwn Steinböcke fotografieren!  Beim Aufstieg kamen wir an einigen Kühen vorbei, die ganz neugierig in unsere kameras lächelten.

Kuh

Bitte lächeln!

Die Kameras waren für die Kühe aber auch nicht länger interessant. Also setzten wir unseren Weg Richtung Schneibsteinhaus fort! Dort entschieden wir uns auch dazu eine Pause zu machen, weil das Wetter umschlug und der Gipfel in Nebel umhüllt war!

Die Entscheidung

Dort mussten wir uns dann entscheiden, ob wir weitergehen oder besser im Haus blieben. Wir entschieden uns aber erstmal dazu etwas zu esssen und zu warten.

Schneibstein

Der Gipfel ist in Wolken umhüllt!

Das Warten wurde belohnt. Der Himmel klarte auf und wir konnten weitergehen. Nach einiger Zeit sahen wir die ersten Tiere. Wir gingen also etwas vom Weg runter um Fotos zu machen. Leider waren die Steinböcke so weit weg,dass wir sie nicht Fotografieren konnten. Danach wollten wir einfach nur noch zum Gipfel.

Da kamen wir auch an, wo wir erstmal eine Pause machten. Wir gingen immer etwas weiter weg vom Gipfel, um Steinböcke zu finden. Wir sahen einen, der aber verschwand, als er uns sah.

Ich dachte wir sehen keine mehr. Doch das war nicht so schlimm, weil wir statt den Steinböcken etwas anderes fanden.

Edelweiß

Genau: Edelweiß. Das ist die einzige Blume, die ich schon immer sehen wollte, aber ich war noch nie so hoch, das ich sie sehen konnte.

Als wir wieder runter wollten fehlte einer aus unserer Gruppe. Ich suchte ihn überall, aber konnte ihn nirgends finden. Doch dann sah ich seine rote Jacke, die man nicht übersehen konnte. Er lief sehr langsam. Ich rannte zu ihm und sah sie plözlich: DIE STEINBÖCKE

Es war eine riesen Herde mit mindestens 30 Tieren. Dabei waren sogar kleine Steinböcke, die noch von ihrer Mutter tranken. Es war so schön die Tiere zu sehen und Fotos von ihnen zu machen.

Hier kannst du jetzt ein paar Bilder von ihnen sehen.

SteinböckesteinböckeSteinböcke

 

 

 

 

 

Also: Wenn ihr Steinböcke liebt, oder Fotos von ihnen machen wollt empfehle ich euch auf den Schneibstein in Österreich zu gehen. Aber auch wenn ihr sie seht solltet ihr leise sein und sie nicht stören. Ihr seid nur zu Gast dort und die Steinböcke leben dort 😀 Ihr sollt natürlich auch aufpassen keinen Müll liegen zu lassen. Das kann gefährlich für Tiere werden und dann kann man bald vielleicht nicht mehr so Bilder von ihnen machen.

Ich hoffe der Beitrag hat euch gefallen. Hinterlasst mir doch mal einen Kommentar dazu 😉 Bis zum nächsten Abenteuer 😀

 

 

 

 

 

 

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