Dachstein im Herbst

 

Wer schonmal im Herbst in den Bergen war, der weiß, warum ich euch ein paar Fotos zeigen will.

Die Farben sind so schön. Manchmal schneit es sogar schon, wie es bei mir der Fall war. Ich war in der Region Dachstein und Hochkönig unterwegs. Es ist oft schon kalt, wenn man immer höher geht. Wir sind zum Beispiel im Tal bei Regen losgegangen und auf dem Berg (ca. 500m. höher) hat es angefangen zu schneien. Man sollte also immer Ersatzklamotten einpacken.Wenn man eine längere Tour geplant hat wären auch Handschuhe notwendig.

Aber es ist egal ob es kalt oder warm ist. Wenn man in die Berge geht, dann weiß man meistens wie das Wetter wird. Eine der schönsten Sachen ist aber, dass man oft alleine ist. Es gibt nicht so wie im Sommer tausende Wanderer, die auf den gleichen Berg wollen. Ich bin an einem Tag auf den Hochkeil (1783m) „spaziert“ ;D . Mir sind keine anderen Leute begegnet. Das Bild, welches oben abgebildet ist habe ich auch auf dem Hochkeil gemacht. Im Hintergrund sieht man den Schneeberg, auf dem schon Schnee war. Und das war im Oktober. Aber wenn man weiter oben ist, ist es so schön, weil alles Rot, Orange oder Gelb ist.

Das Bild habe ich auf dem Rückweg vom Hochkeil gemacht. Hier ist der Hochkönig im Hintergrund, der mit seinen 2941m. sehr hoch aussieht. Natürlich liegt da schon mehr Schnee.

Am nächsten Tag sind wir auch ein Stück auf den Hochkönig gegangen. Wir waren auf ca. 2400m. Wir konnten aber nicht weiter hoch, da es zu Schneien angefangen hat. Ich zeige euch mal ein Bild, wie es im Tal, und wie es auf dem Berg aussah.

Hier sieht man nochmal die schönen Farben der Bäume. Dieses Foto wurde im „Tal“ aufgenommen

Dieses Bild habe ich in den höheren Lagen aufgenommen. Hier sieht man schon den ersten Schnee. Als wir noch weiter oben waren hat es plötzlich richtig angefangen zu Schneien. Ich habe leider keine Fotos gemacht, aber der Schnee war vielleicht 7 cm hoch. Auf dem Weg nach oben machten wir eine kurze Pause. Doch auf einmal hörten wir, wie Steine den Berg hinunterrollten. Wir wissen immer noch nicht, ob es kleinere Steinlawinen, oder ob es andere Leute waren.

Nagut… Das war mein Beitrag für diese Woche. Ich hoffe er hat euch gefallen 😀

Bis zum nächsten mal.

Oli 😀

Hohes Brett

Inhaltsverzeichnis

1. Steckbrief und Informationen über Steinböcke

2. Meine Begegnung mit Steinböcken

Steinböcke

Steinböcke

Bevor ich dir über meine Begegnung mit den Steinböcken erzähle, habe ich hier ein paar Informationen über sie herausgefunden!

Aussehen

Der Steinbock ist ein sehr starkes Tier. Das Fell ist leicht Braun-rötlich oder Braun Grau und am Rücken ist das Fell ein bisschen dunkler. Steinböcke haben einen kleinen Schwanz und am Hinterteil kann man oft einen weißen Fleck erkennen. Steinböcke besitzen Hörner, die zum Teil bis zu einem Meter lang und 15 kg schwer werden können. Bei jüngeren Steinböcken ist das Fell meistens noch nicht so dunkel, wie bei den älteren. Die Kletterkünstler können leicht mit Ziegen verwechselt werden, da sie einen ähnlichen Körperbau haben. Steinböcke können sie 50 bis 150 kg schwer werden und haben eine Lebenserwartung von ca. 15 bis 20 Jahre.

Lebensraum

Steinböcke, die vor allem in den Bergen zuhause sind, leben größtenteils in Herden. Die Herden können sogar mehr als 30 Tiere beinhalten. Sie kommen vor allem in Europa, Afrika und Asien vor.

Sonstiges

Steinböcke sind Tagaktiv und Pflanzenfresser. Ihre Feinde sind vor allem Menschen. Wenn Steinböcke Angst haben, hört sich ihre Stimme oft nach einem Schnaufen an.

Unsere Begegnung mit Steinböcken

Nachdem wir um 6:00 Uhr aufgestanden sind, ging es nach einem guten Frühstück weiter zum Parkplatz. Auf dem Parkplatz waren schon einige Leute, die auch Richtung Schneibstein aufsteigen wollten. Unser Ziel war aber nicht der Gipfel. Wir wolltwn Steinböcke fotografieren!  Weiterlesen